SIXDAYS Bremen ab 11. Januar 2018

Beste Rundenzeiten und trendiger Spaß in der ÖVB Arean in Bremen

54. SIXDAYS BREMEN mit weltbekannten Radfahrgrößen am Start
Mehr Sportlerinnen und Sportler als jemals zuvor
Sechs Tage, sieben Kategorien, mehr als 200 Fahrerinnen und Fahrer – am Donnerstag,
11. Januar 2018, geht’s wieder rund in der Bremer ÖVB Arena. Bis einschließlich
Dienstag, 16. Januar, liefern sich internationale Radsportprofis allabendlich spannende
Duelle auf der 166 Meter langen Holzbahn. Zu den Favoriten gehören der amtierende
Madison-Weltmeister Morgan Kneisky sowie die Belgier Kenny De Ketele und Moreno De
Pauw. Erstmals dabei ist der Australier Leigh Howard. Doch auch die deutschen Fahrer
um Theo Reinhardt und Moritz Augenstein reisen mit hohen Erwartungen nach Bremen.
Im Frauenwettbewerb hat sich die erfolgreiche Niederländerin Kirsten Wild angekündigt.

Foto: Leigh Howard/ Morgan-Kneisky-©ESN_Arne-Mill.jpg

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Six days of bicycle action 

“Ein Traum wird wahr”, verlautete es jüngst aus der Bremer ÖVB Arena. Die 52. Sixdays sind zu Ende und die Sieger stehen fest. Das Team mit der Nummer 2, der Münchener Christian Grasmann und sein Belgischer Partner Kenny De Ketele sind die schnellsten. Das Duo setzte sich mit einem Paukenschlag am Dienstagabend im Finale gegen Morgan Kneisky und Jesper Merkov durch.

Sicherlich sind nicht nur die Sportler mit ihren Kräften bis aans Limit gegangen. Einige der 60.000 Besucher, und damit ein neuer Höchststand, gaben ihr Bestes die Sportler anzufeuern und dabei kräftig zu feiern.

Die gute Laune dezimiert die Bestände eines Getränkes im besonderen Maße.  Der Loriot-Wein war bereits am Sonnabend bis auf die letzte Flasche ausgetrunken.  Ausgelassene Stimmung war nicht nur im Innenraum, sondern auch in den angrenzenden Hallen. Von Deka-Dance-Party bis zur kleinen Bierrunde, es  war für jeden was dabei. Wer sportliches mit sozialen Kontakten liebt, der kommt an den Bremer Sixdays nicht vorbei. Straff organisiert und mit Highlights gespickt, konnten Besucher von Rennen zu Rennen nicht nur Höchstleistungen sehen, sondern erlebten einen bunten Mix an Unterhaltung.

Ein Spektakel, welches seines Gleichen sucht. Und wer die Sieger dieses Jahr verpasst hat, der kommt 2017 an die Weser. Die Organisatoren versprechen bereits eine Steigerung zu diesem Event mit noch mehr Jedermann Challenges und großen Namen. Es bleibt also spannend und die kleine Hansestadt ist ohnehin immer einen Besuch wert.

Bremen – the sixdays at the ÖVB arena  has been center of attention since Thursday. Internationally known cyclist have come to the city on the Weser to fight against each other in the oval,  cycling at top speeds of more than 68 km/h. Endless hours they compete on the narrow track, hopeful to win the various titles. Monday is a popular date for party goers and race fans alike. The inner circle is already jam packed by 8 p.m. Several large video screens allow every visitor to follow the action. Standing near the boundries, the spectators get an impression of just fast the sportsmen and women are.

The first race was for the under 23 year olds. One must be impressed by the quality of the bikes and the performance of the young cyclists . The winning team was from Denmark. Rank 1 was taken by team 12 – Simon Bigum and Elias  Helleskov Busk. Next the seniors took back to the track. Fighting for ranks one to three.  The Speed record still belongs to  the dutch European Champion  Jeffey Hoogland. However, with a time of 8.812 seconds Richard Aßmus came pretty come to cracking it.

Muscles tightened they rode to the max to lead the pack. The different races, such as sprints and record breaking attempts,  flow into one another.  Without a program spectators risk losing track.

However all guests are catered for at the sixdays. Even if they had just come for the fun, the sporting efforts grab all. Overall its the event in Bremen to catch up with friends, have a drinks and plenty of food. It’s a must, regardless, if you like bike racing or not! By the way, one visitor took himself a heart and proposed to his future wife. If you have missed it come 2017 to Bremen and become a part of the action.

  
Wieviel Millimeter sind 8/1000 Sekunden im Runden-Rekordfahren? Eine Reifenbreite, oder nur eine Profiltiefe? Die jedenfalls fehlte dem 21jährigen Erfurther Richard Aßmus beim Rundenrekordfahren im deutsch-englischen Sprinter-Vergleich bei den 52.Bremer Sixdays. Der vom Holländischen Europameister Jeffey Hoogland vor zwei Jahren aufgestellte Rekord von 8.812 Sekunden wackelte jedenfalls bedenklich, als Aßmus über die Ziellinie schoss. Mit 68,163 km/h wurde er gemessen – schneller als die Polizei erlaubt.