SIXDAYS Bremen ab 11. Januar 2018

Beste Rundenzeiten und trendiger Spaß in der ÖVB Arean in Bremen

54. SIXDAYS BREMEN mit weltbekannten Radfahrgrößen am Start
Mehr Sportlerinnen und Sportler als jemals zuvor
Sechs Tage, sieben Kategorien, mehr als 200 Fahrerinnen und Fahrer – am Donnerstag,
11. Januar 2018, geht’s wieder rund in der Bremer ÖVB Arena. Bis einschließlich
Dienstag, 16. Januar, liefern sich internationale Radsportprofis allabendlich spannende
Duelle auf der 166 Meter langen Holzbahn. Zu den Favoriten gehören der amtierende
Madison-Weltmeister Morgan Kneisky sowie die Belgier Kenny De Ketele und Moreno De
Pauw. Erstmals dabei ist der Australier Leigh Howard. Doch auch die deutschen Fahrer
um Theo Reinhardt und Moritz Augenstein reisen mit hohen Erwartungen nach Bremen.
Im Frauenwettbewerb hat sich die erfolgreiche Niederländerin Kirsten Wild angekündigt.

Foto: Leigh Howard/ Morgan-Kneisky-©ESN_Arne-Mill.jpg

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Trendige Pisten und Preise für 2017: Was kostet Skifahren

Trendige Skigebiete und wo der Skipass besonders günstig ist. Der Reiseveranstalter FTI (www.fti.de) hat die Info

Skifans aufgepasst: Wer im kommenden Winter die europäischen Skipisten unsicher machen und dabei auf sein Reisebudget Acht geben möchte, sollte die Preise für Ganztags-Skipässe genau vergleichen. Denn zwischen den bekanntesten Skigebieten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien gibt es große Preisunterschiede. Das ergab ein Preisvergleich von 33 Skigebieten des Reiseveranstalters FTI (www.fti.de). Die Schweiz ist hierbei am teuersten. In den Regionen Corvatsch, Corviglia und Zermatt zahlen Wintersportler mit jeweils rund 69 Euro am meisten für einen Tag auf der Piste.

Günstige Skigebiete in Deutschland
Weitaus günstiger kommen Wintersportler in Deutschland weg. Das günstigste Skigebiet im Ranking ist der Große Arber in Bayern mit nur 33 Euro für einen Ganztages-Skipass. Dicht gefolgt von Brauneck in Bayern und dem Feldberg in Baden-Württemberg mit jeweils 36 Euro. Auch das Skigebiet Sudelfeld in Bayern lockt mit günstigen 38 Euro für einen Tag auf der Piste.

Skipass-Preise in Österreich variieren stark
Österreich ist eine beliebtesten Destination für Wintersportler, doch die Preise der einzelnen Skigebiete variieren teils stark. Im guten Mittelfeld liegt der Stubaier Gletscher mit 47 Euro für ein Tages-Skipass und die Region um Obertauern mit 46 Euro. Noch günstiger sind die Kitzbüheler Alpen St. Johann mit nur 44 Euro. Einen Euro weniger müssen Skifahrer in Garmisch-Partenkirchen bezahlen.

Doch teurer wird es in den beliebten Skiregionen wie Sölden, St. Anton am Arlberg und Silvretta Montafon Ischgl. Hier zahlen Wintersportler 53 Euro für einen Ganztages-Skipass. Das teuerste Skigebiet in Österreich ist mit 57 Euro das Salzburger Super Ski.

Italien und Schweiz generell teurer
Den vierten Platz der teuersten Skigebiete belegt Davos Klosters Parsenn in der Schweiz mit 61 Euro für ein Ganztags-Skipass. Dicht gefolgt vom einzigen italienischen Skigebiet im Vergleich, Dolomiti Superski. Dort zahlen Wintersportler für einen Tag auf der Piste 59 Euro.

Das komplette Ranking sowie weitere Informationen zu Skipass-Preisen ist hier zu finden https://www.fti.de/blog/fti-reisewelt/themenwelt/im-schnee/ski-preis-index/.

Foto: free pic from Pixabay

myLike – die App für clevere Entdecker

München, den 13.02.2017. Umgangssprachlich gesehen, ist weniger mehr. Diese Weisheit erweitert die App “myLike” nun um die Punkte ‘Finden statt suchen’ und ‘Speichern und bewerten. Denn gedacht ist mit der App, dass jeder nur das teilt, was er/sie will. und nur dann, wann man will. Laut den Erfindern sind die Massenratgeber eben nur das, schnelle Ratgeber für den Weg zum Bahnhof oder Restaurants in der Nähe
myLike will sich davon abheben. Denn, alle Informationen und Tipps, die hier zu
spannenden Entdeckungen verhelfen, stammen von Usern, die jeder, wenn er möchte, als Tippgeber bewusst zulässt.
“Die konsequente Umsetzung von Vertrauen, Relevanz und Schutz der Privatsphäre machen myLike einzigartig. Heutige Empfehlungsplattformen basieren auf der aggregierten Meinung der Masse: was die Mehrheit sagt ist gut! Aber ist das auch das was wirsuchen? In myLike ist 100% des Inhaltes von den Nutzern erzeugt – mit ihrer Identität dahinter – und nicht vom System vorgegeben”, sagt Gründer Uwe Hering.
Anders herum soll jeder Nutzer das Leben der anderen mit ihren oder seinen Tipps bereichern.  Wer also beispielsweise ein Restaurant für ein Rendezvous sucht oder seine Reise um die Welt plant, der kann zuvor exakt bestimmen, wer seine Tippgeber sein sollen: Freunde, Leute denen man bewusst folgt, Gruppen oder die ganze Community. Es können auch ein Blogger, eine Zeitschrift, ein Hotel oder eine Gruppe sein, die sich zum Beispiel vornehmlich mit Kulinarik oder Kultur beschäftigen. Oder auch die echten Freunde: denn die wissen im Zweifel am  besten, was zu einem passt. War der Restaurant-Tipp ein Treffer, lässt er sich bewerten, speichern und natürlich auch teilen.
Und auch hier darf wieder differenziert werden: Mach ich meinen Tipp nur meinen Freunden zugänglich oder den Menschen, die mir folgen, bzw. Teil meiner Gruppen sind? Oder sollen ihn allemyLike-User sehen können? Jeder kann das bei myLike individuell entscheiden.Suchst Du ein Restaurant mit günstigen Specials, setzt Du viel
leicht lieber auf die gesamte Community, nach dem Motto: Günstige Preise mag jeder! So e
ntscheidest jeder stets  selbst, welche
Quelle sie oder er für eine Suche nutzen möchte. Übrigens werden
„Locals“durch ihre Identität besonders gekennzeichnet, falls man einen myLike in einer exotischen Stadt sucht und nach Insider-Tipps Ausschau hält.
Weitere Informationen finden  unter
und unter
Besuchen Sie uns vom 08.-12. März 2017 auf der
ITB: Stand Halle 6.1 / 144f

Biking – for fun and sport – Rad am Ring – 24 hours

By the time the  Tour de  France kicks off, many people get keen on facing a challenge of a similar kind, Of course, I don’t mean  those people, who ride throughout the year, for fitness and sport. At present the tour de France takes to the streets of that formitable country, offering among splendid views inspiration to hop on ourselves. I won`t say that I would ever master the tracks and distances these top sportsmen put behind them, however, there are plenty of interesting events nearby too.

One of those is Rad am Ring, which gets going on July 25th until July 27th. Teams with various fitness levels divided in specific classes, either  with mountain or racing bikes take to the famous Nürburgring. A challenge for many motorised driver, on the bike it’s a different ballgame all . The event takes place every year and takes 24 hours to complete. The logistics around the event are gigantic. Hunderts of participants need to be fed, kept in shape, monitored and more. Preparations for the cycling bonaza are well underway. It’s not too late to nominate  your team. Have a look under www.radamring.de. At this stage I hope to be able to keep you posted from the event. The sidelines mind you, as my bike is a fun bike…By the way, runners participate as well. For accomodation there are camping grounds, smaller pensions and of course hotels.