Trend: Sonnengruß und Mantra

Die erholsame Yoga-Auszeit im Gradonna

Energie tanken, barfuß durch Wiesen und Wälder wandern. Und dabei eins werden mit Körper, Geist und Natur. Genau das bekommt man im Gradonna ****s Mountain Resort. Es bietet in Osttirol alles, was das Yoga-Herz begehrt. Das Beste: auch der umliegende Nationalpark Hohe Tauern hält einige besondere Yoga-Kraftplätze bereit.

Mai 2018. Naturliebhaber sind im Gradonna ****s Mountain Resort an der richtigen Adresse. Am Fuße des Großglockners, in einer der schönsten Landschaften Österreichs, soll das Resort nicht nur Bergliebhaber, Wanderer und Biker begeistern sondern auch ruhesuchende Yoga-Fans. Bereits morgens wird zum „Aktiven Erwachen mit Yoga“ geladen, um danach „Schwungvoll in den Tag“ zu starten. Für Anfänger genauso geeignet wie für erfahrene Yogis. Der 3.000 qm große Wellness-Bereich rundet den Yoga-Tag perfekt ab.

Alle Infos und Preise – es gibt ein attraktives Reisepaket zum Gradonna****s Mountain Resort Châlets & Hotel findet man unter: www.gradonna.at

Fotos copyright Saltwork

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Trend: Red carpet at Bilbao’s Euskalduna Centre for “The World’s 50 Best Restaurants” 2018

After the successful 15th edition in Australia, The World’s 50 Best Restaurants, sponsored by S.Pellegrino & Acqua Panna, announces that its 2018 awards ceremony will be hosted at the Euskalduna Centre in Bilbao on the evening of 19 June. This series of events will be running from 16-20 June 2018 across the Basque region of Spain, showcasing the
area’s outstanding culinary credentials to an international audience of industry professionals and food lovers.

The flagship ceremony announcing the highly anticipated list of The World’s 50 Best Restaurants 2018 will take place at Bilbao’s imposing Euskalduna Centre on 19 June and includes a glamorous red-carpet reception and post-awards celebration party.
This year, The World’s 50 Best Restaurants brings its high-profile events to the Basque Country in partnership with the Government of Biscay for a five-day celebration attended by world-leading chefs, restaurateurs, sommeliers, media and influencers, with local events open to the public throughout.
William Drew, Group Editor of The World’s 50 Best Restaurants, says: “After recent editions of The World’s 50 Best Restaurants in New York and Melbourne, we could not be more thrilled to be returning to Europe to host our event programme in Bilbao, one of the great food destinations of the world, in 2018.
Come June, Biscay will undoubtedly be the place to be for those passionate about great food and inspirational restaurants.”

All announcements and results, including the 2018 list, are published online at www.theworlds50best.com. The awards ceremony itself is streamed live via www.finedininglovers.comand on the 50 Best Facebook page.

Trend – nochmal ins Hochzillertal

Die schönste Zeit zum Ende der Wintersaison startet mit glitzerndem Firn und wärmenden Sonnenstrahlen. Aufgrund der sehr guten Schneesituation kann in den Skigebieten Hochzillertal-Kaltenbach, Hochfügen und Spieljoch Sonnenskilaufen vom Feinsten genossen werden — und zwar bis Mitte April! Ambitionierte Skifahrer und vor allem Genuss-Wedler kommen jetzt voll auf ihre Kosten.

Relaxen der Extraklasse mit Panorama-Blick auf die Zillertaler Alpen 

Exklusives Package zum Saisonende 

Vom 24.03 – 07.04. 2018 ist ein spezielles Oster- und Frühlingsskilauf-Package ab 512 Euro pro Person buchbar. Inklusive sind sieben Übernachtungen in der gewählten Kategorie mit Frühstück oder Halbpension, sechs Tage Zillertaler Superskipass (inkl. Gletscher), kostenlose Benutzung der Skibusse sowie zwei Stunden Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal.

Die „Erste Ferienregion im Zillertal“ ist bequem und in nur 90 Minuten von München aus per PKW erreichbar. Die Anreise per Bus, Bahn oder Flugzeug ist durch die gute Verkehrsanbindung ins Zillertal ebenso problemlos machbar.

Die Skigebiete Hochzillertal-Kaltenbach und Hochfügen sind bis einschließlich 15.04.2018 in Betrieb. Die Spieljochbahn schließt den Winterbetrieb am 8. April.

Weitere Informationen unter www.best-of-zillertal.at.

Trend: 18 Heimatweine für NH Hotels

Die NH Hotel Group hat für seine Gäste ein kulinarisches Highlight entwickelt: „Heimatwein by NH Hotels“. Insgesamt 18 exklusive Weine in den Sorten Weiß, Rosé und Rot sind seit Anfang Februar 2018 deutschlandweit in den Hotels zu genießen – eigens abgefüllt für die Hotelgruppe.

15 Winzern, zum Teil auch aufstrebende,  aus Baden-Württemberg, Rheinhessen, Rheingau, Franken, Mosel und der Pfalz haben diese edlen Tropfen kreiert. Eine große Rolle spielt dabei der regionale Bezug der Winzer, ihr Heimatbegriff und die Geschichte der Weine. Mit „Heimatwein“ nimmt die NH Hotel Group den Trend zu
Wein aus regionalem Anbau auf und bietet Entspannnung und Genuss für Geschäftsreisende und Städtereisende.

Weitere Informationen unter: https://www.nh-hotels.de/gastronomie/heimatwein

Fotos: Copyright NH Hotels

 

Zeitgeist: Ätna live in Bremen

Trends und Zeitgeist über ein Duo, von dem schon vor seinem Debüt vor knapp einem Jahr Großes zu erwarten war:

Die beeindruckenden One-Shot Videoclips zu „Walls“, „Remission“ und zuletzt „Bond“ brachten ihnen Auftritte von Istanbul bis Rotterdam und ausverkaufte Konzerte. Gleichzeitig sind die Songs so einzigartig und scheinen bisweilen ihrer Zeit voraus, dass sie auch ohne Bildebene ein Publikum fanden. Die magische Bühnenpräsenz von Ätna durfte man zuletzt bei einer Support Show von Fink und einer Headliner Tour bewundern.

Dennoch muss man die Arbeit des Dresdner Duos als Gesamtkunstwerk betrachten. Bei ihnen kommen Musik, Videokunst und Mode in einer Art zusammen, die man selten erlebt.

Im Mittelpunkt steht Sängerin Inéz. Durchbrochen werden die starken Emotionen durch Drummer Demian Kappenstein, welcher den Sound komplettiert und so gewaltig wirken lässt, dass man nicht glauben mag, dass hier nur zwei Musiker zugange sind.

Die Künstler gastieren am 3. Februar im Bremer Goethe Theater. Weitere Informationen und die neue Single Brother jetzt auf

YouTube: https://youtu.be/gi2aozfVBa0
Spotify: http://spoti.fi/2FivRVF
Amazon: https://amzn.to/2DBvEk2
iTunes: https://apple.co/2GhSw5V
Deezer: http://bit.ly/2Busl8i

Fotos: Copyright – Jean-Paul Mendelsohn

Trends und Zeitgeist im finnischen Porvoo

Überwältigende Küstenlandschaft und eine malerische bunte Altstadt laden zum Bummeln ein. Porvoo ist nach Turku die zweitälteste Stadt in Finnland und liegt nur 50 Kilometer östlich von Helsinki. Porvoo hat 50.000 Einwohner und begeistert mit einem Stadtzentrum, einer weitläufigen Landschaft und einem Archipel. Die Altstadt von Porvoo mit ihren Lagerhäusern in Ufernähe ist eine der beliebtesten Fotokulissen Finnlands und ein bevorzugter Ausflugsort bei Touristen.  Die Stadt eignet sich auch als Tagesausflug von Helsinki. Auch die moderne finnische Küche soll ein Highlight sein.

Weitere Informationen unter www.visitporvoo.fi

Spectacular  coastal views and colourful houses welcome you at the finnish town of Provoo. The old parts invite you to take a close look and enjoy the scenery. Porvoo is Finnlands second oldest town and only 50 kilometres east of Helsinki. 50.000 habitants and a historical town centre make it a spendid target for a day trip. The historic town with its storage halls close to the shore line are quite picturesque and its modern finnish kitchen a highlight for all.

For more information www.visitporvoo.fi

Photo copyright editor helsinki

 

Zeitgeistige und trendige Opernfestspiele in Savonlinna

Lust auf einen romantischen Opernsommer ?

Die Savonlinna-Opernfestspiele finden im Juli und August statt und erstrecken sich über den Zeitraum von einem Monat. 2018 steht der Sommer ganz im Zeichen der Romantik  Tschaikowskys Pique Dame entführt den Besucher in das romantische Russland derPuschkin-Zeit, Charles Gounods Faust setzt die Reihe der dramatischen Sujets fort und Giuseppe Verdis Otello lässt triefende Eifersucht in die Burggemäuer einziehen. Zu Gast im kommenden Sommer ist das in der Toskana beheimatete Puccini-Festival, das mit Tosca und Turandot zwei vollblütige Dramen auf die Bühne bringt. Den fulminanten Schlusspunkt setzt das Festivalprogramm durch Madama Butterfly.  Überdies soll das jährliche Programm durch unterhaltsame Konzerte mit leichter Musik ergänzt.

Das Savonlinna-Opernfestivals lässt sich leicht mit einem Sommerurlaub verbinden, denn Savonlinna bietet mit seiner Umgebung viel Sehens- und Erlebenswertes. Darunter natürlich viele Naturausflugsziele, mit bunten Märkten, Ausflugsfahrten auf dem Saimaa-See und kulinarische Leckerbissen. Savonlinna ist von Helsinki aus mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug leicht zu erreichen.

www.operafestival.fi/de

Foto

Kuva Tom Rollich Savonlinnan Oopperajuhlat

Trends und Zeitgeist beim Bremer Fernsehpreis

Bremer Fernsehpreis 2017: Besondere Leistungen im Regionalfern- sehen ausgezeichnet

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Bremer Fernsehpreises 2017 ste- hen fest: Heute Abend (17.11.) erhielten achtProduktionen und ei- neModeratorin die begehrten Auszeichnungen des Regionalwettbe- werbs der ARD. Die Jury um den Vorsitzenden der Fernsehpreis-Jury und Präsentator der Gala Frank Plasberg kürte bei der Preisverleihung in Bre- men das Beste im deutschsprachigen Regionalfernsehen.

Sieger in der Kategorie „Die beste Sendung“ ist:

• Hallo Niedersachsen vom 27. Juli 2017, NDR, Hannover

In der Kategorie „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“ hat gewonnen

Sieger in der Kategorie „Die beste Sendung“ ist:

• Hallo Niedersachsen vom 27. Juli 2017, NDR, Hannover

In der Kategorie „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“ hat gewon- nen:

• Dildokreuz an St. Stephani, buten un binnen vom 11. November

2016, Radio Bremen, Bremen

Als „Die beste Moderatorin/Der beste Moderator“ wurde ausgezeichnet:

• Anne Willmes, Lokalzeit vom 15. Juni 2017, WDR, Essen

In der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ vergab die Jury zwei erste Plätze:

• #ausgesetzt, Aktuelle Stunde vom 5. April 2017, WDR, Düsseldorf

• Wo bin ich? Naturkundemuseum, MDR Sachsen-Anhalt heute vom

25. September 2016, MDR, Magdeburg

In dieser Kategorie geht außerdem der „Sonderpreis der Jury“ an:

• Ansichtssache, Abendschau vom 22. März 2017, rbb, Berlin

Auch in der neuen Kategorie „Die beste Recherche“ gibt es zwei Gewin- ner:

• Anis Amri, Abendschau ab Januar 2017, rbb, Berlin

• Medikamentenversuche an Heimkindern, Schleswig-Holstein Maga-

zin vom 11.10.2016, NDR, Kiel

In der zweiten neuen Kategorie „Die gelungenste Zuschauerbeteiligung“ geht der Bremer Fernsehpreis 2017 an:

• Herzenssache – Lieblingsmenschen Danke sagen, zibb vom 5. De-

zember 2016, rbb, Potsdam

Für den richtigen Sound bei der Preisverleihung sorgte der Sin- ger/Songwriter Pohlmann.

Weitere Informationen werden im Internet unter http://www.radiobremwww.radiobremen.de/presse veröffentlicht.

Trendige Pisten und Preise für 2017: Was kostet Skifahren

Trendige Skigebiete und wo der Skipass besonders günstig ist. Der Reiseveranstalter FTI (www.fti.de) hat die Info

Skifans aufgepasst: Wer im kommenden Winter die europäischen Skipisten unsicher machen und dabei auf sein Reisebudget Acht geben möchte, sollte die Preise für Ganztags-Skipässe genau vergleichen. Denn zwischen den bekanntesten Skigebieten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien gibt es große Preisunterschiede. Das ergab ein Preisvergleich von 33 Skigebieten des Reiseveranstalters FTI (www.fti.de). Die Schweiz ist hierbei am teuersten. In den Regionen Corvatsch, Corviglia und Zermatt zahlen Wintersportler mit jeweils rund 69 Euro am meisten für einen Tag auf der Piste.

Günstige Skigebiete in Deutschland
Weitaus günstiger kommen Wintersportler in Deutschland weg. Das günstigste Skigebiet im Ranking ist der Große Arber in Bayern mit nur 33 Euro für einen Ganztages-Skipass. Dicht gefolgt von Brauneck in Bayern und dem Feldberg in Baden-Württemberg mit jeweils 36 Euro. Auch das Skigebiet Sudelfeld in Bayern lockt mit günstigen 38 Euro für einen Tag auf der Piste.

Skipass-Preise in Österreich variieren stark
Österreich ist eine beliebtesten Destination für Wintersportler, doch die Preise der einzelnen Skigebiete variieren teils stark. Im guten Mittelfeld liegt der Stubaier Gletscher mit 47 Euro für ein Tages-Skipass und die Region um Obertauern mit 46 Euro. Noch günstiger sind die Kitzbüheler Alpen St. Johann mit nur 44 Euro. Einen Euro weniger müssen Skifahrer in Garmisch-Partenkirchen bezahlen.

Doch teurer wird es in den beliebten Skiregionen wie Sölden, St. Anton am Arlberg und Silvretta Montafon Ischgl. Hier zahlen Wintersportler 53 Euro für einen Ganztages-Skipass. Das teuerste Skigebiet in Österreich ist mit 57 Euro das Salzburger Super Ski.

Italien und Schweiz generell teurer
Den vierten Platz der teuersten Skigebiete belegt Davos Klosters Parsenn in der Schweiz mit 61 Euro für ein Ganztags-Skipass. Dicht gefolgt vom einzigen italienischen Skigebiet im Vergleich, Dolomiti Superski. Dort zahlen Wintersportler für einen Tag auf der Piste 59 Euro.

Das komplette Ranking sowie weitere Informationen zu Skipass-Preisen ist hier zu finden https://www.fti.de/blog/fti-reisewelt/themenwelt/im-schnee/ski-preis-index/.

Foto: free pic from Pixabay

Es geht auch günstiger, laut Campsy

Berlin, Deutschland – Die Online Buchungsplattform für Campingplätze Campsy hat eine detaillierte Studie veröffentlicht, die die Übernachtungspreise von über 200 Städten und Regionen weltweit vergleicht. Der Index beinhaltet Hotels aller fünf Kategorien, Hostels sowie Anbieter privater P2P Unterkünfte. Campsy hat die Studie durchgeführt, um ein besseres Verständnis für das internationale Beherbergungsgewerbe zu entwickeln und mehr über die Bedürfnisse seiner Kunden zu erfahren.

“Auch wenn die Mehrheit der Reisenden sich nach wie vor für Städtetrips entscheidet: Wir glauben an einzigartige Erlebnisse in der Natur und möchten unsere Kunden dazu ermutigen, ihren Urlaub außerhalb der Stadtgebiete zu verbringen”, sagt Campsy CEO Philipp Hillenbrand. “Wir hoffen, dass unsere Recherche zum Nachdenken anregt und den Lesern dabei hilft, ihr Reisebudget besser zu nutzen. Vielleicht denkt ja der eine oder andere darüber nach, den nächsten Sommerurlaub auf einem Campingplatz zu verbringen.”

Eine Studie über die Übernachtungspreise in Hotels, Hostels, privaten Unterkünften und Campingplätzen in verschiedenen Städten und Regionen der Welt.

Der rasante Wandel auf dem internationalen Berherbergungsmarkt ist zu einem großen Teil auf die wachsende Anzahl von Anbietern privater Unterkünfte und spezialisierte Plattformen wie Campsy zurückzuführen.

Bremen, Deutschland liegt auf dem 129 Platz mit den folgenden durchschnittlichen Übernachtungspreisen:

 

Hotels nach Sternen
Stadt Hostel 1 2 3 4 5 P2P Platz
Bremen 18.18€ 135.00€ 164.00€ 174.00€ 267.00€ 303.00€ 59.00€ 129

Städtevergleich

Im weltweiten Vergleich sind die Übernachtungspreise in Kuala Lumpur, Malaysia am niedrigsten, während eine Übernachtung in Monte-Carlo, Monaco durchschnittlich am teuersten ist.

Top 5 günstigste Städte:

 

Hotels nach Sternen
Stadt Land Hostel 1 2 3 4 5 P2P
Kuala Lumpur Malaysia €7.37 €55.00 €62.00 €79.00 €160.00 €258.00 €57.00
Skopje Mazedonien €8.50 €60.00 €90.00 €102.00 €156.00 €259.00 €32.00
Tirana Albanien €8.00 €60.00 €84.00 €102.00 €156.00 €278.00 €33.00
Antalya Türkei €11.95 €75.00 €89.00 €86.00 €144.00 €248.00 €75.00
Sofia Bulgarien €9.00 €60.00 €78.00 €105.00 €156.00 €287.00 €44.00

Detaillierte Ergebnisse der Unterkünfte aller Kategorien sind auf https://www.campsy.de/blog/accommodation-price-index-de/

  • Der durchschnittlich günstigste Preis pro Übernachtung auf Campingplätzen wurde in Hamburg, Deutschland (€7) ermittelt, während der teuerste in Ticino, Schweiz (€52) gefunden wurde.
  • Der günstigste Preis für eine Airbnb-Übernachtung wurde in Skopje, Mazedonien (€32) festgestellt, während der teuerste in Punta Cana, Dominikanische Republik (€366) ermittelt wurde.
  • Der durchschnittlich günstigste Preis für eine Übernachtung im Fünf-Sterne-Hotel wurde in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina (€237) gefunden, während der höchste Übernachtungspreis in Monte Carlo, Monaco (€2505) festgestellt wurde.
  • Die durchschnittlich günstigste Übernachtung in einem Mehrbettzimmer in einem Hostel wurde in Kiew, Ukraine (€5,59) gefunden, während die teuerste in Moritz, Schweiz (€52) ermittelt wurde.