Zeitgeist – Schrill…Bunt… nh Hotels Amsterdam

Das nhow Amsterdam RAI wird ein Ort, in dem Kunst, Design und unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Erste Einblicke in das Interior Design und Thema des nhow Amsterdam RAIAmsterdam RAI gab es jüngst auf der Baustelle am Europaplein 2 in Amsterdam Maarten Markus, Managing Director Northern Europe der NH Hotel Group gemeinsam mit den Kooperationspartnern Maurits van der Sluis, COO der Messe RAI Amsterdam, Gert-Wim Bos, Director des Entwicklers COD sowie Bas van Dam, CEO, Being Development.

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Ein multikultureller Hub soll das nhow Amsterdam RAI werden: offen für Geschäfts- & Freizeitreisende sowie die Amsterdamer Nachbarschaft. Das Prestigeobjekt wird mit einer Höhe von 91 Metern, 650 Zimmern auf 25 Etagen als höchster Hotelneubau in Benelux die Amsterdamer Skyline nachhaltig prägen. Das nhow Amsterdam RAI liegt direkt neben der Messe RAI Amsterdam und zählt zur Markenfamilie disruptiver und außergewöhnlicher Design-und Lifestylehotels, gestaltet von renommierten Architekten. Nach dem erfolgreichen Launch des nhow Rotterdam arbeitet die NH Hotel Group zum zweiten Mal mit Stararchitekt Rem Koolhaas / OMA (Office for Metropolitan Architecture) zusammen. Die Eröffnung des nhow Amsterdam RAI ist für das erste Quartal 2020 geplant.

Copyright – NH Hotel Group http://www.nh-hotels.de

 

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Zeitgeist: GrönemeyerRückenwellness

Aus dem Grand Resort Gräflicher Park wird das „Gräflicher Park Health & Balance Resort“.

Der Gräfliche Park hat sich schon seit seiner Gründung als Kurbad im Jahr 1782 konsequent der Gesundheit der Menschen verschrieben.

Auf 64 Hektar erstreckt sich das Gelände des Parks, das zu einem der schönsten Landschaftsparks Europas zählt. Am Fuße des Teutoburger Waldes wieder neue Kraft tanken!

Heilmethoden und moderne Medizin: von Ayurveda- und F.X. Mayr-Kuren über die Grönemeyer RückenWellnesskur® bis zu Yoga und Detox.

Den Gästen steht ein breites Sportangebot von unter anderem Tennis auf Rasenplätzen oder Golf auf dem angrenzenden 18-Loch-Platz zur Verfügung. Garten Spa mit 25 Meter-langem und ganzjährig beheizter Outdoorpool mit reinem Quellwasser. Massagen, medizinische Check-Ups und geführte Wanderungen in die umliegenden Wäldern. Die Köche haben sich ganz der leichten und gesunden Küche verschrieben.

Weitere Informationen und Buchungen unter: Internet: www.graeflicher-park.de oder www.ugos.de www.facebook.com/GraeflicherPark

Trend: Stil und Komfort in Bester Lage NH Graz City eröffnet

Heute öffnet das NH Graz City am Karmeliterplatz 4a/4b seine Türen. Insgesamt 157 Zimmer im modern-urbanen Stil versprechen Geschäftsreisenden wie Wochenendenbesuchern Erholung und Komfort. Das Vier-Sterne-Hotel befindet sich in exponierter Lage in der Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Der Neubau ist das siebte Haus der NH Hotel Group in Österreich und das erste Hotel in der Steiermark.

Wichtige Knotenpunkte, wie die Altstadt , sind von dort gut zu erreichen. Der Hauptbahnhof ist vier Kilometer vom Hotel entfernt und eine halbe Stunde dauert die Fahrt zum Flughafen Graz. Zum gemütlichen Sightseeing laden die Grazer Burg, der Uhrturm oder die Grazer Oper ein. Auch die benachbarte Karl-Franzens-Universität ist einen Besuch wert. Insgesamt sind acht Universitäten in Graz ansässig und die Stadt wird durch das studentische Flair geprägt.

Das NH Graz City bietet als Hotel Garni kulinarischen Genuß gespickt mit regionalen Spezialitäten. Ein großzügiges und reichhaltiges Frühstücksbuffet sorgt für den perfekten Start in den Tag. Zum Angebot gehören auch ein Kinderfrühstück und ein „Early-Bird Breakfast“ für alle, die früh raus müssen. Gäste können sich in der Lobbybar mit Getränken und Snacks entspannen und sich dabei auf den TV-Bildschirmen über die neuesten Sportevents informieren. Das Hotel bietet zudem ein Fitnessstudio mit Zugang zu einer kleinen Dachterrasse.

Weitere Informationen über das neue NH Graz City finden Sie hier:

https://www.nh-hotels.de/hotel/nh-graz-city

Foto copyright NH

Eiskalt oder Badewanne – so warm ist das Wasser rund um den Globus

Immer schon mal wissen wollen, wo man im Winter am besten im warmen Wasser schwimmen kann? Oder wenn es so richtig heiß ist im Sommer, wo gibt’s eine angenehme Erfrischung? Diese Informationen hat der Sprachreisenanbieter LAL (www.lal.de) ermittelt. Dafür wurden die durchschnittlichen Wassertemperaturen von 131 Orten in 39 Ländern verglichen.

Richtig warm
In Florida und in Bahrain beträgt die Temperatur des Meeres in den Sommermonaten 29,67 Grad Celsius. Im Königreich Bahrain steigt das Thermometer von Monat zu Monat deutlich: 29 bis 33 Grad sind es im August. Im September kühlt das Wasser wieder auf 27 Grad Celsius ab.

Eiskalt bis erfrischend
Urlauber an der Küste Tasmaniens, im neuseeländischen Christchurch und in Mar del Plata (Argentinien) müssen sich dagegen auf kältere Wassertemperaturen einstellen. Denn an diesen Orten liegt die Meerestemperatur im Juli, August und September bei 11,33 Grad Celsius. Auf UsedomAmrum und Sylt ist die Wassertemperatur in den Sommermonaten im Durchschnitt mit erfrischenden 16 Grad Celsius nur minimal höher.

Auf eine ganzjährige Abkühlung können sich Gäste in Heringsdorf auf Usedom freuen. Denn hier beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur der Ostsee lediglich 8,7 Grad Celsius. Auf Rügen ist das Wasser mit 8,9 Grad Celsius nur minimal wärmer. Auf den Nordseeinseln Sylt und Amrum dagegen ist das Wasser zumindest durchschnittlich 9,7 Grad warm. Auf Rügen kommen 17 Grad aufs Messgerät.

Sri Lanka hat ganzjährig das wärmste Wasser
Für Freunde von ganzjährig warmen Wassertemperaturen bietet sich die Hauptstadt von Sri Lanka an. Über das Jahr gesehen beläuft sich die Temperatur in Colombo auf 28,3 Grad Celsius. In Puerto Plata am karibischen Meer beträgt die durchschnittliche Wassertemperatur über das ganze Jahr hinweg 28,2 Grad Celsius. Auf den Inseln Koh Samui und Koh Phuket, laden durchschnittlich 28,1 Grad Celsius zum Baden einlädt.

Die komplette Untersuchung mit detaillierten Temperaturangaben gibt es  unter https://www.lal.de/blog/wassertemperaturen-weltweit/

Foto: Ilona Drescher

Biken, Hiken & Schlemmen in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“

Du willst was ganz Besonderes erleben ? Dann bietet in der  „Ersten Ferienregion im Zillertal“ nicht nur spannende Wege zum Biken und Hiken — sondern auch zahlreiche Locations, an denen nach Herzenslust geschlemmt werden darf.

Egal ob zu Fuß, per Bike oder als Kombination – wie perfekt sich Biken, Hiken & Schlemmen verbinden lässt, zeigt sich in der „Ersten Ferienregion im Zillertal“. Natürlich Einkehrtipps: von bodenständigen regionalen Gerichten hin zum luxuriösen Gourmet-Food ist für jeden Geschmack was dabei.

Diese drei Tipps gibt es unter www.best-of-zillertal.a zu entdecken

Einfache Wanderung: Vier-Almen-Marsch
Der Rundwanderweg Nr. 23 führt in knapp drei Stunden (300 Höhenmeter) vom Liftparkplatz in Hochfügen in Richtung Lamarkalm, weiter zur Pfundsalm und am Finsingbach entlang bis zur Viertelalm. Das gemütliche Rundholzhaus Aarwirt, mit der schönen Terrasse auf der Sonnenseite von Hochfügen ist ein absoluter Pausen-Geheimtipp. Hier warten regionale Spezialitäten und eine Sonnen-Terrasse mit Panoramablick.

Radtour zum Finsinggrund
Diese mittelschwere, 27 km lange Runde führt von Fügen aus die anfangs asphaltierte Strasse bergauf und über den Kupfnerberg ins Finsingtal. Überwiegend im Wald und auf Forstwegen geht es weiter bis nach Hochfügen, welches früher als Finsinggrund bekannt war.

(E)-Bike & Hike im Wandergebiet Hochzillertal
Auf der Zillertaler Höhenstraße, beim Mizunspeicherteich, startet die 6 km kurze, aber knackige Auffahrt zur Kristallhütte, welche ganz oben auf dem Öfelerjoch liegt. Panorama-Blick in die Seitentäler, den Hintertuxer Gletscher und den Alpenhauptkamm inklusive. Von dort geht es erst einmal zu Fuß weiter. In ca. 90 Minuten über den Stoamandl-Weg (mittelschwierig) zum Wimbachkopf (2.442 m) und weiter zur Wedelhütte. Die Gourmet-Lounge der Wedelhütte lockt auf 2.350 m mit Dry Aged, T-Bone-, US- oder Prime Beefs vom Josper Holzkohlegrill, Tuna Tartar oder Surf&Turf. Von der Wedelhütte geht es dann auf gleichem Weg retour zur Kristallhütte. Auch diese ist bekannt für ihre exzellente Küche. Ganz getreu nach dem Motto „ein Kaiserschmarrn geht noch“, sollte hier noch ein kulinarischer Abstecher eingeplant werden. Natürlich kann die Tour auch direkt in Kaltenbach gestartet werden – dann sind es 13 zusätzliche Kilometer und ganze 1.221 Höhenmeter bis zur Abzweigung zur Kristallhütte. An der Zillertaler Höhenstraße warten weitere Einkehrmöglichkeiten, die auch unter der Woche geöffnet haben. Auf der Platzlalm, im Almgasthaus Zirmstadl und auch auf der Kaltenbacher Skihütte werden weitere Schmankerln serviert, die eine Weiterfahrt ohne einen Food-Stopp fast unmöglich machen…

Interaktive Karten zu den drei Touren, alternative Routenvorschläge sowie weitere Informationen zur „Ersten Ferienregion im Zillertal“ sind auf www.best-of-zillertal.at zu finden.

Infos Salt Works GmbH – Fotos copyright Saltwork

Trends: XJAZZ Festival Berlin vom 09.05. bis 13.05.18

Berlin: Purismus ist die Sache der Macher von Xjazz nicht. Seit dem Festival Debut im Mai 2014 strecken und dehnen sie ihr Jazzverständnis munter in alle erdenklichen Richtungen. Quasi aus dem Stand etablierte das Team um Sebastian Studnitzky und Florian Burger vor fünf Jahren eine Plattform für musikalischen Austausch mit Jazz als Bezugspunkt, von dem die Beteiligten sich leiten lassen oder auch jederzeit lösen können. Die Beteiligten“, das sind vor allem Musiker*innen aus Berlin. Der Fokus auf lokalen Künstler*innen ist ein zentrales Anliegen der Festivalmacher von Xjazz. Ein gestalterischer Schwerpunkt, der auch auf Grund der Größe des Festivals durchaus als Alleinstellungsmerkmal innerhalb der nationalen Festivallandschaft gelten kann. Wobei eine echte Trennschärfe hier kaum gegeben ist, denn eine Vielzahl der in Berlin ansässigen und stetig hinzu kommenden Künster*innen stammt ohnehin aus aller Herren Länder.

Viele musikalische Highlights warten auf Jazzfreunde beim Festival. Darunter sind unter anderem:

Lychee Lassi und ihre berüchtigten Live-Jams sind vielen  Anhängern bekannt und die Groves werden auch nach 20 Jahren kultisch verehrt.
Die Musik des Duos Pranke – das sind der isländische Gitarrist Daniel Bödvarsson und der deutsche Drummer Max Andrzejewskiist, ist hoch energetisch und hoch komplex, jedoch ohne die etwas steife Ernsthaftigkeit so mancher Math-Rock-Band.
Roberto Di Gioia ist ein Tausendsassa. Als Pianist arbeitete er schon mit DJ Hell, Gregory Porter, Charlie Watts oder Klaus Doldingers Passport. Er spielt in der Jazzband Web Web und hat als Marsmobil soeben sein fünftes Album vorgelegt. Die feinsinnig arrangierten Popsongs von Marsmobil flirten mit den 80er Jahren, sind dabei aber hochmodern produziert.
Quirlig und spielfreudig präsentiert sich die Band Dinosaur um die Trompeterin und Komponistin Laura Jurd.
Für stilistische Beweglichkeit und eindringliche Performances stehen Natalie Greffel und ihre achtköpfige Band. Ihre HipHop infizierten, souveränen midtempo Grooves verweisen gleichermaßen auf Jazz wie auf die Popmusik Brasiliens.
Das gesamte Programm gibt es unter:

http://www.xjazz.net

 

Trend: Red carpet at Bilbao’s Euskalduna Centre for “The World’s 50 Best Restaurants” 2018

After the successful 15th edition in Australia, The World’s 50 Best Restaurants, sponsored by S.Pellegrino & Acqua Panna, announces that its 2018 awards ceremony will be hosted at the Euskalduna Centre in Bilbao on the evening of 19 June. This series of events will be running from 16-20 June 2018 across the Basque region of Spain, showcasing the
area’s outstanding culinary credentials to an international audience of industry professionals and food lovers.

The flagship ceremony announcing the highly anticipated list of The World’s 50 Best Restaurants 2018 will take place at Bilbao’s imposing Euskalduna Centre on 19 June and includes a glamorous red-carpet reception and post-awards celebration party.
This year, The World’s 50 Best Restaurants brings its high-profile events to the Basque Country in partnership with the Government of Biscay for a five-day celebration attended by world-leading chefs, restaurateurs, sommeliers, media and influencers, with local events open to the public throughout.
William Drew, Group Editor of The World’s 50 Best Restaurants, says: “After recent editions of The World’s 50 Best Restaurants in New York and Melbourne, we could not be more thrilled to be returning to Europe to host our event programme in Bilbao, one of the great food destinations of the world, in 2018.
Come June, Biscay will undoubtedly be the place to be for those passionate about great food and inspirational restaurants.”

All announcements and results, including the 2018 list, are published online at www.theworlds50best.com. The awards ceremony itself is streamed live via www.finedininglovers.comand on the 50 Best Facebook page.

Trend – nochmal ins Hochzillertal

Die schönste Zeit zum Ende der Wintersaison startet mit glitzerndem Firn und wärmenden Sonnenstrahlen. Aufgrund der sehr guten Schneesituation kann in den Skigebieten Hochzillertal-Kaltenbach, Hochfügen und Spieljoch Sonnenskilaufen vom Feinsten genossen werden — und zwar bis Mitte April! Ambitionierte Skifahrer und vor allem Genuss-Wedler kommen jetzt voll auf ihre Kosten.

Relaxen der Extraklasse mit Panorama-Blick auf die Zillertaler Alpen 

Exklusives Package zum Saisonende 

Vom 24.03 – 07.04. 2018 ist ein spezielles Oster- und Frühlingsskilauf-Package ab 512 Euro pro Person buchbar. Inklusive sind sieben Übernachtungen in der gewählten Kategorie mit Frühstück oder Halbpension, sechs Tage Zillertaler Superskipass (inkl. Gletscher), kostenlose Benutzung der Skibusse sowie zwei Stunden Eintritt in die Erlebnistherme Zillertal.

Die „Erste Ferienregion im Zillertal“ ist bequem und in nur 90 Minuten von München aus per PKW erreichbar. Die Anreise per Bus, Bahn oder Flugzeug ist durch die gute Verkehrsanbindung ins Zillertal ebenso problemlos machbar.

Die Skigebiete Hochzillertal-Kaltenbach und Hochfügen sind bis einschließlich 15.04.2018 in Betrieb. Die Spieljochbahn schließt den Winterbetrieb am 8. April.

Weitere Informationen unter www.best-of-zillertal.at.

Trend: 18 Heimatweine für NH Hotels

Die NH Hotel Group hat für seine Gäste ein kulinarisches Highlight entwickelt: „Heimatwein by NH Hotels“. Insgesamt 18 exklusive Weine in den Sorten Weiß, Rosé und Rot sind seit Anfang Februar 2018 deutschlandweit in den Hotels zu genießen – eigens abgefüllt für die Hotelgruppe.

15 Winzern, zum Teil auch aufstrebende,  aus Baden-Württemberg, Rheinhessen, Rheingau, Franken, Mosel und der Pfalz haben diese edlen Tropfen kreiert. Eine große Rolle spielt dabei der regionale Bezug der Winzer, ihr Heimatbegriff und die Geschichte der Weine. Mit „Heimatwein“ nimmt die NH Hotel Group den Trend zu
Wein aus regionalem Anbau auf und bietet Entspannnung und Genuss für Geschäftsreisende und Städtereisende.

Weitere Informationen unter: https://www.nh-hotels.de/gastronomie/heimatwein

Fotos: Copyright NH Hotels

 

Trend: Marthas Run – Hochzillertal

Seit Jahren entwickeln sich Skihütten zu kulinarischen Top-Locations. Dabei setzt die Skiregion Hochzillertal-Kaltenbach im Alpenraum mit ihrem Mix aus regional köstlich und international exquisitem Essen sowie perfekten Pisten und modernen Liftanlagen Maßstäbe. „Marthas Run“ vereint all das an einem Tag. Das Beste daran: Schlemmen ohne Gewissensbisse. Wer diese ganz spezielle Runde absolviert, hat sich so viel bewegt, dass zu viele Kalorien kein Thema sind.

10.000 Höhenmeter, perfekt präparierte Pistenkilometer und vier außergewöhnliche Hütten: Um 7.30 Uhr beginnt die sportlich-kulinarische Genussrunde „Marthas Run“, die nach der Unternehmerin und Feinschmeckerin Martha Schultz benannt ist. Im „Ski-Airport“ der Talstation Kaltenbach geht es los – Rolltreppen für noch müde Beine und zwei parallellaufende Gondeln sorgen für eine entspannte Auffahrt zur Bergstation.     Zahlen und Fakten zur Genussrunde „Marthas Run“:

  • 864 Höhenmeter
  • 19,86 Kilometer: davon ca. 6 km blaue Pisten, 9 km rote und 5 km schwarze (alternativ ebenfalls rote) Pisten auf acht Abfahrten
  • Acht Lift- bzw. Gondelfahrten

Geplante Stopps in der Firn-, Wedel-, Kristall- und Abfahrtshütte.
Alle Informationen unter www.hochzillertal.com.

Fotos: Copyright salt-works GmbH