Trends und Zeitgeist im finnischen Porvoo

Überwältigende Küstenlandschaft und eine malerische bunte Altstadt laden zum Bummeln ein. Porvoo ist nach Turku die zweitälteste Stadt in Finnland und liegt nur 50 Kilometer östlich von Helsinki. Porvoo hat 50.000 Einwohner und begeistert mit einem Stadtzentrum, einer weitläufigen Landschaft und einem Archipel. Die Altstadt von Porvoo mit ihren Lagerhäusern in Ufernähe ist eine der beliebtesten Fotokulissen Finnlands und ein bevorzugter Ausflugsort bei Touristen.  Die Stadt eignet sich auch als Tagesausflug von Helsinki. Auch die moderne finnische Küche soll ein Highlight sein.

Weitere Informationen unter www.visitporvoo.fi

Spectacular  coastal views and colourful houses welcome you at the finnish town of Provoo. The old parts invite you to take a close look and enjoy the scenery. Porvoo is Finnlands second oldest town and only 50 kilometres east of Helsinki. 50.000 habitants and a historical town centre make it a spendid target for a day trip. The historic town with its storage halls close to the shore line are quite picturesque and its modern finnish kitchen a highlight for all.

For more information www.visitporvoo.fi

Photo copyright editor helsinki

 

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myLike – die App für clevere Entdecker

München, den 13.02.2017. Umgangssprachlich gesehen, ist weniger mehr. Diese Weisheit erweitert die App “myLike” nun um die Punkte ‘Finden statt suchen’ und ‘Speichern und bewerten. Denn gedacht ist mit der App, dass jeder nur das teilt, was er/sie will. und nur dann, wann man will. Laut den Erfindern sind die Massenratgeber eben nur das, schnelle Ratgeber für den Weg zum Bahnhof oder Restaurants in der Nähe
myLike will sich davon abheben. Denn, alle Informationen und Tipps, die hier zu
spannenden Entdeckungen verhelfen, stammen von Usern, die jeder, wenn er möchte, als Tippgeber bewusst zulässt.
“Die konsequente Umsetzung von Vertrauen, Relevanz und Schutz der Privatsphäre machen myLike einzigartig. Heutige Empfehlungsplattformen basieren auf der aggregierten Meinung der Masse: was die Mehrheit sagt ist gut! Aber ist das auch das was wirsuchen? In myLike ist 100% des Inhaltes von den Nutzern erzeugt – mit ihrer Identität dahinter – und nicht vom System vorgegeben”, sagt Gründer Uwe Hering.
Anders herum soll jeder Nutzer das Leben der anderen mit ihren oder seinen Tipps bereichern.  Wer also beispielsweise ein Restaurant für ein Rendezvous sucht oder seine Reise um die Welt plant, der kann zuvor exakt bestimmen, wer seine Tippgeber sein sollen: Freunde, Leute denen man bewusst folgt, Gruppen oder die ganze Community. Es können auch ein Blogger, eine Zeitschrift, ein Hotel oder eine Gruppe sein, die sich zum Beispiel vornehmlich mit Kulinarik oder Kultur beschäftigen. Oder auch die echten Freunde: denn die wissen im Zweifel am  besten, was zu einem passt. War der Restaurant-Tipp ein Treffer, lässt er sich bewerten, speichern und natürlich auch teilen.
Und auch hier darf wieder differenziert werden: Mach ich meinen Tipp nur meinen Freunden zugänglich oder den Menschen, die mir folgen, bzw. Teil meiner Gruppen sind? Oder sollen ihn allemyLike-User sehen können? Jeder kann das bei myLike individuell entscheiden.Suchst Du ein Restaurant mit günstigen Specials, setzt Du viel
leicht lieber auf die gesamte Community, nach dem Motto: Günstige Preise mag jeder! So e
ntscheidest jeder stets  selbst, welche
Quelle sie oder er für eine Suche nutzen möchte. Übrigens werden
„Locals“durch ihre Identität besonders gekennzeichnet, falls man einen myLike in einer exotischen Stadt sucht und nach Insider-Tipps Ausschau hält.
Weitere Informationen finden  unter
und unter
Besuchen Sie uns vom 08.-12. März 2017 auf der
ITB: Stand Halle 6.1 / 144f

Drivy-Carsharing, auf zu den Sternen

Urlaub im Sternenpark: Astronomischen Highlights im Oktober nicht verpassen.

Aufgrund der dichten Besiedlung und künstlich erzeugtem Licht sieht man häufig keine Sterne am Nachthimmel mehr.  Wer die Gestirne uneingeschränkt beobachten will kann dies im so genannten Sternenpark machen. Der private Carsharing Anbieter Drivy (www.drivy.de) hat den fahrbaren Untertsatz, um Deutschlands schönsten Sternenparks, einen Besuch abzustatten.

Berlin, 6. Oktober 2016 – Für einen klaren Blick auf funkelnde Sterne und das weiße Band der Milchstraße können Urlauber einen von drei Sternenparks in Deutschland besuchen. Seit 2014 gibt es in Deutschland die sogenannten Lichtschutzgebiete, in denen das künstliche Licht gebannt wird, um den dunklen Nachthimmel zu schützen. Davon hat die Internationale Dark Sky Association weltweit weniger als 40 Regionen aufgelistet. Drivy, Europas größter Marktplatz für Autovermietungen zeigt auf, wo man die wichtigsten astronomischen Ereignisse im Herbst ungetrübt verfolgen können.

Im Westhavelland in Brandenburg, etwa 80 Kilometer von Berlin entfernt, ist es bundesweit am dunkelsten. Die sehr dünn besiedelte Gegend ist der erste Sternenpark Deutschlands, welche eine Fläche von 1315 km² umfasst und vom Grad der Dunkelheit vergleichbar ist mit der Wüste von Namibia. Neben dem Polarlicht kann hier das Phänomen “Nachthimmellicht” (Airglow), ein schwaches Leuchten höherer Atmosphärenschichten, beobachtet werden.

Am besten eignen sich dunkle Nächte mit abnehmendem Mond oder Neumond, um Sterne zu beobachten. Nachdem Anfang Oktober bereits der Neumond zu sehen ist, kann am 11. Oktober ein weiterer seltener Beleuchtungseffekt des Mondes im Nationalpark Eifel verfolgt werden. Der “goldene Henkel” ist regelmäßig wiederkehrendes astronomische Phänomen, bei dem die 6 Kilometer hohe Bergkette Jura von der Sonne beschienen wird. Dabei liegt die sogenannte “Regenbogenbucht” komplett im Schatten, wodurch es den Anschein hat, als würde ein leuchtender Bogen über dem dunklen Mondrand schweben. Das einzige Lichtschutzgebiet in Nordrhein-Westfalen liegt rund 65 Km von Köln entfernt.

Am 15. Oktober kommen Astronomiefreunde und Romantiker im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön auf ihre Kosten. In der Region im Grenzgebiet von Hessen, Bayern und Thüringen kann der äußere Planet Uranus die ganze Nacht beobachtet werden, wenn er in Opposition zur Sonne tritt. Ein weiteres Highlight ist die Milchstraße, die mit bloßem Auge zu erkennen ist.

“Für Sternenliebhaber, die einen romantischen Abend zu zweit verbringen möchten, sind solche Ausflüge ideal”, weiß Julie Moskovits, Pressesprecherin Drivy. “Dabei sollten Nachtschwärmer das Wetter und insbesondere den Mond im Auge behalten, denn bei bewölktem Nachthimmel oder Vollmond sind die Sterne kaum sichtbar”.

Disclaimer – Über Drivy . Der Anbieter ist die größte Plattform für Autovermietungen in Europa. Der Dienst ermöglicht es seinen Nutzern, Autos anderer Menschen zu mieten, wann und wo auch immer sie ein Auto benötigen – egal ob für einen Wochenendausflug, eine Geschäftsreise oder einen Umzug. Sowohl Mieter als auch Autobesitzer sind während der Anmietung umfassend über die Allianz versichert. Der gesamte Anmietungsprozess von der Buchung bis hin zur Abholung und Rückgabe des Fahrzeugs lässt sich mobil per App abwickeln. Dank der kürzlich eingeführten Technologie Drivy Open öffnen Nutzer die Autos mit wenigen Klicks per Smartphone und mieten dadurch noch flexibler.

Der Marktplatz wurde 2010 von Paulin Dementhon in Frankreich gegründet und ist heute mit insgesamt 38.000 Autos und 1.000.000 Nutzern auch in Deutschland, Spanien, Österreich und Belgien verfügbar. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 78 Angestellte in Paris, Berlin und Barcelona. Drivys Vision ist es, Autovermietungen effizienter und bequemer als den Besitz eines eigenen Autos zu machen.