Wingly – Glück über den Wolken

30. Mai 2017 – Pärchen verlobt sich über den Wolken. Als Johannes und seine Freundin in das Kleinflugzeug von Pilot Peer einstiegen, ahnte sie noch nichts von der bevorstehenden Verlobung. Eine Piper PA 28, eine der gängigsten Kleinflugzeuge auf der Mitflugzentrale, stand fertig vorbereitet nebst Pilot bereit. Ziel: Norderney, die Nordsee.

Johannes, der Wingly-Gast, war auf der Suche nach einer einzigartigen Gelegenheit, um seiner Freundin jene wichtige Frage zu stellen. Der Ausflug von Nordhorn-Lingen an die Nordsee war für ihn die perfekte Lösung und so zögerte er nicht lange. Schnell war der Flug auf Wingly gebucht. Nach einem ersten Telefonat wurde der Privatpilot in das Unternehmen eingeweiht.

“Wir hatten einen super Flug mit Peer und seiner Freundin nach Norderney, so Johannes, der Wingly Mitflieger, “Durch die Verlobung wurde der Hinflug zu einem echten Highlight aber auch der Rückflug Abends war sehr schön. Diesen konnte ich dann auch in vollen Zügen genießen ohne nervös zu sein. […] Es ist wirklich super toll und lohnt sich definitiv.”

In diesem Fall war der Flug spannender als die Destination. Um 10 Uhr hoben die drei Luftfahrt-Enthusiasten gemeinsam ab. Während die Freundin von Johannes den Flug in allen Zügen genoss, war er selbst doch sehr nervös. Den Mut gefasst, wurde in 3.000 Fuß Höhe die alles entscheidende Frage gestellt. Und prompt mit “Ja” beantwortet. Einzigartig!

Über den Piloten
Peer ist Fotograf, Grafiker und Geschäftsführer der FOKUS GmbH in Rheine. Vor 20 Jahren hat er mit dem Fliegen begonnen. Er besitzt eine Privatpilotenlizenz und hat bereits hunderte Flugstunden absolviert. Seine Leidenschaft brachte ihn bereits nach Ungarn (Budapest), durch die Alpen nach Italien und kürzlich nach Guernsey zu den Kanalinseln. Seine Devise lautet: „Da geteiltes Glück bekanntlich doppeltes Glück ist, möchte ich meine Leidenschaft hier (auf Wingly) mit Anderen teilen.“

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen. (www.wingly.io)

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Routes Europe – Munich Airport wins award

Munich Airport wins Routes Europe 2017 Marketing Awards

BELFAST, Northern Ireland, April 25, 2017 /PRNewswire/ —

Munich Airport was announced as the overall winner of the Routes Europe 2017 Marketing Awards at a ceremony 24 April in Belfast, Northern Ireland.

The annual Routes Europe Marketing Awards are highly regarded in the aviation industry because they are voted for by airlines. They recognise the outstanding marketing services that have supported the launch of new air routes or the development of existing services.

Oliver Dersch, vice president traffic development, Munich Airport said: “It’s amazing to win this award – big thanks to the airline industry. The award belongs to the entire aviation market as well as the airport because our success is due to close cooperation with the airlines.”

Munich Airport’s network includes 173 European destinations – more than any other airport in the world. Last year the airport gained 70 new routes operated by 20 airlines, taking its passenger numbers to 42.3 million (an increase of 1.3 million or 3% compared to 2015).

This remarkable growth was driven by low-cost traffic which increased by 44%. Further expansion is expected this year when around 7,000 flights are added to the summer 2017 schedule.

Munich’s other accolades include being voted Best Airport in Europe in 2017 for the tenth time, and its Terminal 2 winning the World’s Best Airport Terminal (Skytrax World Airport Awards).

In addition to the overall winner, the awards are judged in five categories. Munich Airport topped the ‘Over 20 Million Passengers’ category; Birmingham Airport won the ‘4 to 20 Million Passengers’ category; Shannon Airport scooped the ‘Under 4 Million Passengers’ category; and Canary Islands Tourist Board – Promotur was honoured in the ‘Destination’ category.

Amsterdam Airport Schiphol, Warsaw Chopin Airport, Nuremberg Airport and Madeira Promotion Bureau were highly commended in each category respectively.

Steven Small, brand director of Routes said: “Munich Airport has enjoyed a record year thanks to its partnership approach to working with the airlines, increasing passenger demand through the expansion of its route network.”

As overall winner of tonight’s awards, Munich Airport will be automatically shortlisted for the World Routes Marketing Awards in Barcelona on 25 September 2017.

More information about Routes can be found at routesonline.com

Notes to Editors:

The awards were judged by a panel of senior airline execuitves:

Jochen Schnadt, Chief Commercial Officer, bmi regional
Rikke Munk Christensen, Vice President Traffic Planning, Finnair
Michael Ambs, Head of Regional Marketing Development, Norwegian
Martin Saxton, Chief Commercial Officer, Stobart Air
Jeroen Erdman, Head of Network Planning, Transavia

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Allianz versichert Wingly

Einzigartig, kostenlos und maßgeschneidert:
Wingly Piloten und Passagiere kommen in den Genuss einer innovativen Zusatzversicherung.

Gemeinsam abheben: Allianz und Wingly bieten innovativen Versicherungsschutz

Berlin / Paris, 23. Februar 2017 // Wingly und die Allianz Global Corporate & Speciality SE geben bekannt, dass ab sofort sämtliche Flüge mit Kleinflugzeugen auf Wingly einen zusätzlichen Versicherungsschutz erhalten. Dieser neuartige Versicherungsschutz ist einmalig in der Luftfahrtbranche und wurde speziell für die Mitflugzentrale Wingly entwickelt. Perfekt abgesichert abheben – der zusätzliche Schutz greift im Notfall: passiert etwas rund um das Flugzeug, wird die Deckungssumme der bereits bestehenden Halter- und Passagier-Haftpflichtversicherung erhöht.

“Ein Meilenstein für die Allgemeine Luftfahrt. Der größte Luftfahrtversicherer setzt ein deutliches Zeichen: man glaubt an den Erfolg des Wingly-Konzepts und möchte in der Zukunft mitspielen.”, so Mitgründer Lars Klein. “Dem Start in das fliegerische Jahr 2017 steht nichts mehr im Wege. Wir werden den Sommer des Mitfliegens erleben.”

Das Jahr 2017 soll ganz im Mittelpunkt der Allgemeinen Luftfahrt stehen. Wingly will gemeinsam mit den lokalen Vereinen und Flugschulen wachsen und dabei das Thema Sicherheit groß schreiben. Um dies zu unterstreichen, hat man mit der Allianz Global Corporate & Speciality SE den perfekten Partner gefunden. Gemeinsam mit dem renommierten Versicherungsmakler SAAM Verspieren und der Allianz wurde ein einzigartiges Produkt ausgearbeitet. Bereits jetzt stehen, alleine in Deutschland, aktuell über 6.000 Flüge zur Buchung zur Verfügung. Deswegen setzt Wingly auf Expansion: das Unternehmen beschäftigt in Kürze 10 feste Mitarbeiter und wird in den nächsten Jahren weiter wachsen.

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen. (www.wingly.io)

Über Allianz Global Corporate & Speciality SE
Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) SE ist die eigene Marke der Allianz Gruppe für Firmen- und Spezialrisiken. Die AGCS bietet Versicherungs- und Risikomanagementberatung über das gesamte Spektrum von Spezialversicherung, ART und Firmengeschäft: Marine, Aviation (inkl. Space), Energy, Engineering, Entertainment, Financial Lines (inkl. D&O), Liability, Mid-Corporate und Property (sowie Internationale Versicherungsprogramme). Weltweit operiert die AGCS in 30 Ländern mit eigenen Einheiten und in mehr als 160 Ländern über das Netzwerk der Allianz Gruppe und andere Partner. 2015 beschäftigte sie über 5000 Mitarbeiter und lieferte Versicherungslösungen für mehr als die Hälfte der Fortune Global 500-Unternehmen; sie zeichnete weltweit insgesamt 8,1 Milliarden Euro Bruttoprämien pro Jahr. (www.agcs.allianz.com)

Flightright – Billig Fliegen, teure Extras

Etablierte Fluggesellschaften haben den Trend lange Zeit verschlafen und steuern nun dagegen: Billig, billiger, Flugtickets. Die meisten Reisenden achten bei ihrer Buchung auf den Preis, weswegen sich im Jahr 2016 Ryanair an die europäische Spitze aller Airlines setzte – gemessen an den insgesamt beförderten Passagieren. Auch andere Billiganbieter sind im Aufwind .

Wie der SPIEGEL berichtet (“Fliegen, so unkomfortabel wie möglich” von Dr. Claus Hecking; 06.02.2017), steuern viele Airlines in Richtung Billigsegment. 

Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright, kommentiert:„Dadurch, dass der Verbraucher immer mehr reisen muss und möchte, ist auf dem Markt der Fluganbieter ein Preiskampf entbrannt. Unserer Ansicht nach geht der Trend immer mehr in Richtung Billigfliegersegment: Fliegen avanciert dabei zum reinen Massentransportmittel. Der Service hingegen rückt immer mehr in den Hintergrund. Galt ein Flug früher noch als ein Erlebnis, geprägt von Essen, Getränken, Unterhaltung und Kundenservice, ist Fliegen heute eher ein Mittel zum Zweck, um von A nach B zu kommen – und das so schnell und billig wie möglich. Wer ohne Gepäck reist, kann schon heute zu sehr niedrigen Preisen fliegen. Allerdings berechnen die Fluggesellschaften für jeglichen Zusatzservice erhebliche Gebühren: Tippfehler beim Namen auf dem Ticket müssen teuer umgebucht werden: Ryanair erhebt online Gebühren von 110 Euro, Airberlin sogar 150 Euro für Korrekturen – sofern eine Änderung überhaupt möglich ist. Auch der Check-In, die Bezahlart und das Gepäck kosten den Verbraucher zusätzliches Geld. So wird das vermeintliche Angebot schnell zu einem teuren Flugerlebnis, bei dem der Servicegedanke nicht selten gänzlich auf der Strecke bleibt.

Es lohnt sich also, zu hinterfragen, ob Billiganbieter tatsächlich günstiger sind.
Ganz unabhängig vom bezahlten Ticketpreis gilt bei Verspätungen oder Flugausfällen ab drei Stunden jedoch, dass die Betroffenen einen Anspruch auf Entschädigungszahlungen haben. Diese können bei günstigen Tickets den Kaufpreis sogar um ein Vielfaches übersteigen.“

Über Flightright:  Flightright (www.flightright.de) ist das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte. Seit 2010 kämpft Flightright erfolgreich für die Entschädigung von verspäteten oder annullierten Flügen.Das Unternehmen beruft sich auf die EU­ Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung durch die Fluggesellschaft zu. Flightright hat weltweit bereits mehr als 90 Millionen Euro für seine Kunden durchgesetzt.

Hatschi! Flightright klärt auf…

Grippewelle über den Wolken: Was Flugreisende im Krankheitsfall beachten müssen

Potsdam, 08.11.2016 Die Tage werden kürzer, die Außentemperatur kühler und die Erkältungswelle greift um sich. Jeden erwischt es hin und wieder mit einer mehr oder minder starken Erkältung und leider auch manchmal mit einer schlimmeren Krankheit. Dennoch besteigen viele Geschäftsleute und Reisende die Gangway zum Flugzeug und reisen zu ihrem Zielort – vor allem um die Weihnachtszeit.

„Steuern und Gebühren machen einen signifikanten Teil des Flugpreises aus. Diese Kosten fallen nur an, wenn Reisende wirklich mit dem Flugzeug abgehoben sind. Sollte man also aus gesundheitlichen Gründen die Reise nicht antreten können, so kann man sich diese Gebühren zurückholen“, weiß der Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright.

Das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte Flightright (www.Flightright.de) klärt darüber auf, welche verschiedenen Dinge zu beachten sind, was beispielsweise passiert, wenn man aufgrund von Krankheit flugunfähig ist oder wie kranke Fluggäste sich und Mitreisende während des Fluges schützen können.

Flugunfähig wegen Krankheit: Gebühr für Rückerstattung unzulässig

Die gute Nachricht zuerst: Passagiere, die aufgrund von Krankheit partout nicht in der Lage sind zu reisen, können zumindest einen Teil ihres Geldes zurückbekommen. „Diese Regelung greift allerdings nicht, wenn man eine Teilstrecke, also bspw. einen Anschlussflug verfallen lässt. Dann hat man de facto die Reise angetreten und kann keinerlei Gebühren zurückverlangen.“ Reisende stellen dafür einfach einen Antrag bei den Fluggesellschaften. Doch Obacht: Einige Fluggesellschaften verlangen für die Bearbeitung und Rückerstattung eine Gebühr, die nicht zulässig ist. In einem Gerichtsurteil des Berliner Kammergerichts zu einem Fall mit Germanwings heißt es am 25.09.2014, dass diese Gebühr „eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher“ ist.

Auch Reisevermittler dürfen von Reisenden nach einem Urteil des Landgerichtes Berlin vom 3.08.2016 kein Entgelt dafür verlangen, dass diese ihre Ansprüche auf Erstattung von Steuern und Gebühren abwickeln.


Eine Stornierung
ist ebenfalls bei den meisten Airlines kostenlos möglich, je nachdem, welchen Tarif der Reisende gebucht hat. Allerdings unterscheiden sich hier die einzelnen Airlines gehörig: Lufthansa  und Air Berlin bieten eine kostenlose Stornierung erst ab der Klasse EconomyFlex an und Ryanair schreibt in seinen AGB, dass eine Stornierung grundsätzlich nicht möglich ist. Zudem verlangt die irisallergy-18656_1280che Airline eine Verwaltungsgebühr von 20€, die ebenfalls nicht zulässig ist. „Das ist eine reine Abschreckungstaktik, die dazu führen soll, dass die Verbraucher sich nicht trauen von ihrem Recht Gebrauch zu machen,“ erklärt Dr. Kadelbach die Strategie hinter dem Vorgehen.

Reisen trotz Krankheit – Was zu beachten ist. „Wenn man neben einem offenbar stark erkälteten oder kranken Passagier sitzt, kann man bestimmt die Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen freundlich fragen, ob es noch einen freien Platz in der Maschine gibt. Ist sie komplett ausgebucht, hat man leider keinen Anspruch auf einen anderen Sitzplatz,“ stellt Dr. Kadelbach fest. Mit einer echten Grippe kann man theoretisch schon reisen, jedoch sollte man seiner Gesundheit und den Mitreisenden zuliebe davon absehen.

(www.Flightright.de) ist das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte. Seit 2010 kämpft Flightright erfolgreich für dieEntschädigung von verspäteten oder annullierten Flügen. Das Unternehmen beruft sich auf die EU­ Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eineEntschädigung durch die Fluggesellschaft zu. Flightright hat weltweit bereits mehr als 80 Millionen Euro für seine Kunden durchgesetzt.

Foto  – Lizenzfrei von Pixa

Foto oben: flightright_Krank reisen_Izabela Haburistock.jpg

Now open: Club Aspire at Heathrow Airport

 

LONDON, November 8, 2016. Airport Lounge Development (ALD), a subsidiary of Collinson Group, and Swissport, has just announced the opening of “Club Aspire ” – a new lounge at London Heathrow Terminal 3, in response to a significant increase in demand for lounge access.

Errol McGlothan, Director, ALD said: “We’re excited by the opportunity to offer our Club Aspire product to Terminal 3 travellers just one year after being overwhelmed by the response of customers to our product at Heathrow Terminal 5. Club Aspire is designed around the needs of the business traveller and offers choice to independent travellers looking to make the perfect start to their journey.”

It will be available to premium airline passengers of participating airlines as part of their premium tickets, and Priority Pass™, LoungeKey™ and Lounge Club™ Members. Travelers without membership can pre-book and enjoy three hours for an introductory price of £24.99 through Swissport’s lounge booking website https://www.executivelounges.com and also at https://www.loungepass.com.  Walk-in access is also available for an introductory price of £29.99 (subject to availability). It’s located near Gate 9.

To celebrate its opening, travellers can enjoy complimentary Prosecco as an introductory offer until 31 January 2017. The brand-new lounge accommodates more than 120 passengers and incorporates the very best of contemporary design. The lounge offers a range of dedicated zones that will ensure travellers can work, rest or pamper themselves before their journey – including luxury treatments from Bliss® Spa.

Shaun Weston, Travel Services Director, Swissport commented: “Swissport’s lounge offerings have grown steadily in popularity with the Aspire brand since it launched in 2012, and now covers many global destinations. The opening of Club Aspire gives us a presence in one of the world’s most popular airport terminals and is another step forward for Swissport. We’re pleased to have been able to combine our operational expertise with that of ALD’s to create another world class lounge facility.”

Further information has: Jamie Ivory, Brands2Life, +44 7592 1200, collinsongroup@brands2life.com

Haustausch-Ferien in 150 Ländern

Los Angeles, 25 Oktober 2016.

HomeExchange, das mit über 65.000 aktiven Postings in mehr als 150 Ländern weltweit größte Netzwerk für Haustausche, startet HomeExchange Gold, einen neuen Service, der die Zielgruppe im Luxussegment  mit individuell angepassten Premium-Dienstleistungen ansprechen will.

“HaustauschFerien hat sich schon immer durch herausragenden Mitglieder-Support ausgezeichnet. Das liegt in der Natur von uns Menschen, die wir den Haustausch lieben“, sagt Jim Pickell, President von HaustauschFerien. “Die breite Erfahrung unseres nach Regionen aufgeteilten Support-Teams  ist seit unseren Anfängen vor 24 Jahren etwas, wodurch wir das Konzept des Haustauschens bereichern. Wir freuen uns, dass wir mit HaustauschFerien Gold dieses Niveau nun noch weiter steigern und somit einen Service bieten können, der in der Branche seinesgleichen sucht. Es geht darum, Mitgliedern Service auf Gold-Niveau zu bieten, damit sie ihren eigenen perfekten Tausch finden und nicht nur irgendein 5 Sterne-Haus.”

Zum Premium-Service von HaustauschFerien Gold gehört Hilfe in Echtzeit von Tauschspezialisten beim Optimieren Ihres Profils und Ihrer Postings, damit sie von möglichst vielen gesehen werden, und auf Nachfrage persönlich zusammengestellte Postings auf der Basis von Reisevorlieben wie Daten und Reisezielen, der Anzahl der Schlafzimmer,  anderer Angebote wie Pool, Strand, WLAN, Auto, etc . und Sonderwünschen.

 “Beim Luxus dreht sich heutzutage  alles um individuelle Anpassung, Service, wenn man ihn braucht und Entscheidungsfreiheit”, erklärt Peter Anton,  der Director of Global Marketing. “HaustauschFerien Gold verbindet als erstklassiger Vermittler diese vier Aspekte und sorgt so für unvergessliche Tauschferien. Wir freuen uns, dieses Angebot für Premium-Service unserer gesamten Community und allen derzeitigen und zukünftigen Mitgliedern anbieten zu können. Verschiedene Globetrotter haben unterschiedliche Bedürfnisse, und jetzt verfügen wir über unterschiedliche Service-Niveaus, um das Tauscherlebnis jedes einzelnen noch zu verbessern”, so Anton.

haustausch

 

 

Wingly – Lukrative (Mit)Fliegerei

Über 100.000 € ausgezahlt: Mitflugzentrale Wingly wächst

Berlin, 21. September 2016 // Das deutsch-französische Startup Wingly hat bekanntgegeben, dass es seinen Piloten bereits über 100.000 € auszahlen konnte. Noch kein Jahr ist um und die Zentrale vermeldet bereits über 1000 Flüge. Knapp 2.000 Mitflieger konnten  ihrer Lust am Fliegen nachgehen und genossen einzigartige Ausflüge. Auch die Piloten waren zufrieden und setzten  das eingesparte Geld gleich für weitere Flugstunden ein.

“Privatpiloten teilen nicht nur die freien Sitze und Kosten, sondern auch ihre Passion.”, so Mitgründer Lars Klein. “Dieser erste, große Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nicht nur die Gäste und Piloten profitieren, sondern auch die ansässigen Vereine und Flugplätze.”

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Emeric, Lars und Bertrand,  drei Gründer, die mit Wingly hoch hinaus wollen. 

 

In den nächsten Monaten soll weiterhin am Wachstum in den aktiven Regionen gearbeitet werden. Die Länder Deutschland, Frankreich und England werden bereits von Wingly abgedeckt. Dort sei es neuerdings auch möglich, eine Fluganfrage zu stellen. Gäste können eintragen, welche Flüge sie gerne durchführen würden; ein Pilot mit korrespondierendem Flug kann sich daraufhin melden und man teilt sich gemeinsam die Kosten. Mit dieser und kommenden Ideen möchte die Mitflugzentrale Wingly das Thema Luftfahrt jedem zugänglich machen.

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Bereits drei Monate nach Start konnte Wingly hunderte Buchungen, tausende Registrierungen und viele glückliche Flieger verzeichnen. Tendenz steigend. Neben den Routen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen. Es lohnt sich. www.wingly.io

Wingly – nach Mitfahren, auch Mitfliegen

Berlin, 5. September 2016 // Die Mitflugzentrale Wingly gibt bekannt, dass sie an einem Start-Up Acceleration Programm, dem “Axel Springer Plug and Play” teilnimmt. Gemeinsam mit dem Accelerator möchte man die Entwicklung von Wingly auf dem europäischen Markt, mit Fokus auf den deutschsprachigen Raum, beschleunigen. Ab dem heutigen Montag, den 5. September wird Wingly für 100 Tage an dem Programm teilnehmen.

Nahezu 100 Leute fliegen bereits wöchentlich mit Wingly, sei es für einen Streckenflug auf eine Nordseeinsel oder für einen Rundflug über die eigene Heimat. Die über 20.000 Mitglieder der Plattform möchte man nun, mit den neuen Ressourcen, bis Ende 2017 auf 80.000 Nutzer vervierfachen.

Mit Axel Springer Plug and Play kann Wingly auf ein großes Netzwerk zurückgreifen, welches dem Wachstum signifikant helfen wird. Mit seiner zentralen Lage im Herzen von Berlin bietet das Programm einen hervorragenden Zugriff auf die lokalen Ressourcen. Die ebenfalls vorhandene Nähe zum amerikanischen Markt, mit Plug und Play, bietet ein optimal abrundendes Paket.

“Zwei grandiose Netzwerke treffen hier aufeinander. Auf der einen Seite steht ganz klar Axel Springer und auf der anderen Seite der amerikanische Vorzeige-Inkubator Plug and Play.”, so Mitgründer Lars Klein. “Hand in Hand werden wir die Mitflugzentrale auf ein völlig neues Niveau anheben.”

Über Axel Springer Plug & Play
Gegründet in 2013, bietet der in Berlin sitzende Axel Springer Plug and Play Accelerator weitläufige Möglichkeiten durch sein internationales Netzwerk in Europa aber auch im Silicon Valley. Drei Mal im Jahr läuft ein 100-tägiges Programm, welches den Start-ups mit Coaching, Workshops, Networking, 25.000€ Investment, Büroflächen im Herzen von Berlin und Zugang zu spannenden Events hilft. Das Programm endet mit dem so genannten “Demo-Day”, bei welchem die teilnehmenden Start-Ups ihre Projekte vor einer hochrangigen Zuhörerschaft von Investoren präsentieren. Zudem haben die Start-Ups die Möglichkeit, Investoren aus dem Silicon Valley zu treffen oder gar vor Ort zu arbeiten. Bewerbungen für den 11. Batch, beginnend Januar 2017 in Berlin, können noch unter der folgenden Webseite abgegeben werden. www.axelspringerplugandplay.com

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Bereits drei Monate nach Start konnte Wingly hunderte Buchungen, tausende Registrierung und viele glückliche Flieger verzeichnen. Tendenz steigend. Neben den Routen gibt es viele Angebote für kurze und ausführlichere Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist angeblich erstaunlich günstig. Reinklicken und mitfliegen. www.wingly.io

Foto Pixabar