Urlaubsflirts? Hier findet man sie…

Internationaler Flirt-Atlas: In diesen Ländern haben deutsche Urlauber die besten Flirtchancen

Singles, die auf der Suche nach einem Urlaubsflirt sind, sollten eine Reise nach Ungarn oder Thailand buchen. Laut einer aktuellen Erhebung der Dating-App Jaumo (www.jaumo.com)  bestehen hier die besten Chancen auf eine Urlaubsromanze. Vier Wochen lang wurde dafür das digitale Flirtverhalten in 15 der beliebtesten Reiseländer der Deutschen ausgewertet. Doch auch wer in heimischen Gefilden bleibt, erwarten gute Nachrichten.

“Jaumo steht Singles in 180 Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung. Gerade im Urlaub wollen Singles nicht gerne alleine bleiben. Mit unseren Flirt-Analysen wollen wir über die besten Chancen aufklären”, so Jens Kammerer, Gründer von Jaumo, über die Erhebung.

Die Dating-App Jaumo hat diese Frage zum Anlass genommen, die erfolgversprechendsten Reiseländer – vierwöchigen Untersuchungszeitraum -für einen Urlaubsflirt zu identifizieren. Im Fokus der Untersuchung standen verteilte Likes und darüber zustande gekommene Matches, also die gegenseitige Gefallensbekundung der Nutzer.

Wer sich diesen Sommer für einen Urlaub im eigenen Land entscheidet, hat jedoch ebenfalls gute Chancen auf einen Urlaubsflirt. D

Die komplette Auswertungen ist hier zu finden.

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jaumo&hl=de
App Store: https://itunes.apple.com/de/app/jaumo-chat-flirt-dating/id522681493?mt=8

Foto: Copyright – Kostenlos bei Pixabay

Kleiner Fleck? Oder heller Hautkrebs?

Besonders Kinder und Jugendliche vor zu viel Sonne schützen.

Berlin, 22. September 2016. In den ersten 18 Lebensjahren werden die Segel gesetzt für Hautschädigungen, die später zu Krebs führen können, als auch für den Alterungsprozess der Haut verantwortlich sind. Jährlich  erkranken in Deutschland 220.000 Menschen an hellem Hautkrebs (escf-network.eu/en/). Bei einer frühen Diagnose ist diese Krebsart relativ gut therapierbar. Aus diesem Grund sollten aktinische Keratosen als mögliche Vorstufen des bösartigen Plattenepithelkarzinoms möglichst frühzeitig erkannt und behandelt werden. Doch dazu bedarf es an Aufklärung und einem Besuch beim Hautarzt.

bg_sonnenschutz_wasserBeides sollte aber unbedingt auf die persönliche Agenda, wenn man lange Sonnenbäder liebt  oder in Freizeit oder Beruf viel im Freien ist.

Experte Prof. Hartwig Mensing, Leiter des Dermatologischen Ambulatoriums Hamburg-Alstertal  erklärt, warum der hellen Hautkrebs eine ambivalente Bezeichnung trägt:„Die landläufige Bezeichnung „weißer/heller Hautkrebs“ ist von daher problematisch, als dass es auch pigmentierte (also dunkel gefärbte) Varianten der hellen Hautkrebsformen und ebenso unpigmentierte, weiße, aber auch rote Formen des „schwarzen“ malignen Melanoms gib (amelanotisches Melanom). Um Missverständnissen aus dem Weg zu gehen, werden die Bezeichnungen als „weiß“ und „schwarz“ im medizinischen Sprachgebrauch eher plakativ genutzt, um die Gefährlichkeit der Tumoren (schwarz = bösartig, weiß= nicht so schlimm) zu suggerieren.“

Der beste Weg, um dem Vormarsch des Hautkrebses weiter entgegenzuwirken, ist der verantwortungsvolle Umgang mit dem Risikofaktor Sonnenstrahlung.Bei Kindern unter 15 Jahren sollten  besondere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden, da die jugendliche Haut deutlich empfindlicher gegenüber der UV-Belastung ist und damit das Risiko für Sonnenbrände entsprechend steigt. Dank Aufklärungsaktionen von Ärzten und einer verbesserten Rezeptur von Sonnenschutzmitteln ist die Tendenz des Krankheitsausbruchs seit einigen Jahren jedoch rückläufig. Seit dem 13. September 2011 findet zudem jährlich der „Tag des weißen Hautkrebs“ statt, um das Bewusstsein für die Krankheit zu stärken.

Laut einer Studie habe dies auch schon eine Wirkung gezeigt. Statista belegt, dass die Zahl der Deutschen, die gar keine Sonnencreme benutzen seit 2010 von 23,7 auf 18,83 Millionen.

bg_hautkrebs_solariumAuf der Kehrseite jedoch belegt eine Studie des Statistischen Bundesamtes, dass die Rate der in deutschen Krankenhäusern erfassten Patienten mit der Diagnose „Weißer Hautkrebs“ von 2004 bis 2014 um 57% gestiegen ist. Entsprechend stieg die Rate der jährlichen Neuerkrankungen von 2,14% im Jahr 2005 auf 7,11 % im Jahr 2014. Im Gegensatz dazu sanken die Zuwachsraten der jährlichen Neuerkrankungen an „Schwarzem Hautkrebs“ von 14,06% in 2005 auf ca. 3% in 2014.

Am besten man schaut sich Veränderungen auf der Haut genau an und lässt einmal im Jahr einen Facharzt oder erfahrenen Hausarzt den Körper nach Auffälligkeiten suchen. Denn bei Früherkennung gibt es gute Chancen gesund zu werden.

Weitere Informationen unter https://derma.plus/journal/hautkrebs-aufklaerung-hilft

Fotos: Jupiter/images/Stockphoto

derma.plus 2016 Derma.plus zeigt: Unbeliebte Urlaubsmitbringsel auf Haut und Haaren