Wingly – Glück über den Wolken

30. Mai 2017 – Pärchen verlobt sich über den Wolken. Als Johannes und seine Freundin in das Kleinflugzeug von Pilot Peer einstiegen, ahnte sie noch nichts von der bevorstehenden Verlobung. Eine Piper PA 28, eine der gängigsten Kleinflugzeuge auf der Mitflugzentrale, stand fertig vorbereitet nebst Pilot bereit. Ziel: Norderney, die Nordsee.

Johannes, der Wingly-Gast, war auf der Suche nach einer einzigartigen Gelegenheit, um seiner Freundin jene wichtige Frage zu stellen. Der Ausflug von Nordhorn-Lingen an die Nordsee war für ihn die perfekte Lösung und so zögerte er nicht lange. Schnell war der Flug auf Wingly gebucht. Nach einem ersten Telefonat wurde der Privatpilot in das Unternehmen eingeweiht.

“Wir hatten einen super Flug mit Peer und seiner Freundin nach Norderney, so Johannes, der Wingly Mitflieger, “Durch die Verlobung wurde der Hinflug zu einem echten Highlight aber auch der Rückflug Abends war sehr schön. Diesen konnte ich dann auch in vollen Zügen genießen ohne nervös zu sein. […] Es ist wirklich super toll und lohnt sich definitiv.”

In diesem Fall war der Flug spannender als die Destination. Um 10 Uhr hoben die drei Luftfahrt-Enthusiasten gemeinsam ab. Während die Freundin von Johannes den Flug in allen Zügen genoss, war er selbst doch sehr nervös. Den Mut gefasst, wurde in 3.000 Fuß Höhe die alles entscheidende Frage gestellt. Und prompt mit “Ja” beantwortet. Einzigartig!

Über den Piloten
Peer ist Fotograf, Grafiker und Geschäftsführer der FOKUS GmbH in Rheine. Vor 20 Jahren hat er mit dem Fliegen begonnen. Er besitzt eine Privatpilotenlizenz und hat bereits hunderte Flugstunden absolviert. Seine Leidenschaft brachte ihn bereits nach Ungarn (Budapest), durch die Alpen nach Italien und kürzlich nach Guernsey zu den Kanalinseln. Seine Devise lautet: „Da geteiltes Glück bekanntlich doppeltes Glück ist, möchte ich meine Leidenschaft hier (auf Wingly) mit Anderen teilen.“

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen. (www.wingly.io)

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Routes Europe – Munich Airport wins award

Munich Airport wins Routes Europe 2017 Marketing Awards

BELFAST, Northern Ireland, April 25, 2017 /PRNewswire/ —

Munich Airport was announced as the overall winner of the Routes Europe 2017 Marketing Awards at a ceremony 24 April in Belfast, Northern Ireland.

The annual Routes Europe Marketing Awards are highly regarded in the aviation industry because they are voted for by airlines. They recognise the outstanding marketing services that have supported the launch of new air routes or the development of existing services.

Oliver Dersch, vice president traffic development, Munich Airport said: “It’s amazing to win this award – big thanks to the airline industry. The award belongs to the entire aviation market as well as the airport because our success is due to close cooperation with the airlines.”

Munich Airport’s network includes 173 European destinations – more than any other airport in the world. Last year the airport gained 70 new routes operated by 20 airlines, taking its passenger numbers to 42.3 million (an increase of 1.3 million or 3% compared to 2015).

This remarkable growth was driven by low-cost traffic which increased by 44%. Further expansion is expected this year when around 7,000 flights are added to the summer 2017 schedule.

Munich’s other accolades include being voted Best Airport in Europe in 2017 for the tenth time, and its Terminal 2 winning the World’s Best Airport Terminal (Skytrax World Airport Awards).

In addition to the overall winner, the awards are judged in five categories. Munich Airport topped the ‘Over 20 Million Passengers’ category; Birmingham Airport won the ‘4 to 20 Million Passengers’ category; Shannon Airport scooped the ‘Under 4 Million Passengers’ category; and Canary Islands Tourist Board – Promotur was honoured in the ‘Destination’ category.

Amsterdam Airport Schiphol, Warsaw Chopin Airport, Nuremberg Airport and Madeira Promotion Bureau were highly commended in each category respectively.

Steven Small, brand director of Routes said: “Munich Airport has enjoyed a record year thanks to its partnership approach to working with the airlines, increasing passenger demand through the expansion of its route network.”

As overall winner of tonight’s awards, Munich Airport will be automatically shortlisted for the World Routes Marketing Awards in Barcelona on 25 September 2017.

More information about Routes can be found at routesonline.com

Notes to Editors:

The awards were judged by a panel of senior airline execuitves:

Jochen Schnadt, Chief Commercial Officer, bmi regional
Rikke Munk Christensen, Vice President Traffic Planning, Finnair
Michael Ambs, Head of Regional Marketing Development, Norwegian
Martin Saxton, Chief Commercial Officer, Stobart Air
Jeroen Erdman, Head of Network Planning, Transavia

Foto-Copyright

Allianz versichert Wingly

Einzigartig, kostenlos und maßgeschneidert:
Wingly Piloten und Passagiere kommen in den Genuss einer innovativen Zusatzversicherung.

Gemeinsam abheben: Allianz und Wingly bieten innovativen Versicherungsschutz

Berlin / Paris, 23. Februar 2017 // Wingly und die Allianz Global Corporate & Speciality SE geben bekannt, dass ab sofort sämtliche Flüge mit Kleinflugzeugen auf Wingly einen zusätzlichen Versicherungsschutz erhalten. Dieser neuartige Versicherungsschutz ist einmalig in der Luftfahrtbranche und wurde speziell für die Mitflugzentrale Wingly entwickelt. Perfekt abgesichert abheben – der zusätzliche Schutz greift im Notfall: passiert etwas rund um das Flugzeug, wird die Deckungssumme der bereits bestehenden Halter- und Passagier-Haftpflichtversicherung erhöht.

“Ein Meilenstein für die Allgemeine Luftfahrt. Der größte Luftfahrtversicherer setzt ein deutliches Zeichen: man glaubt an den Erfolg des Wingly-Konzepts und möchte in der Zukunft mitspielen.”, so Mitgründer Lars Klein. “Dem Start in das fliegerische Jahr 2017 steht nichts mehr im Wege. Wir werden den Sommer des Mitfliegens erleben.”

Das Jahr 2017 soll ganz im Mittelpunkt der Allgemeinen Luftfahrt stehen. Wingly will gemeinsam mit den lokalen Vereinen und Flugschulen wachsen und dabei das Thema Sicherheit groß schreiben. Um dies zu unterstreichen, hat man mit der Allianz Global Corporate & Speciality SE den perfekten Partner gefunden. Gemeinsam mit dem renommierten Versicherungsmakler SAAM Verspieren und der Allianz wurde ein einzigartiges Produkt ausgearbeitet. Bereits jetzt stehen, alleine in Deutschland, aktuell über 6.000 Flüge zur Buchung zur Verfügung. Deswegen setzt Wingly auf Expansion: das Unternehmen beschäftigt in Kürze 10 feste Mitarbeiter und wird in den nächsten Jahren weiter wachsen.

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen. (www.wingly.io)

Über Allianz Global Corporate & Speciality SE
Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) SE ist die eigene Marke der Allianz Gruppe für Firmen- und Spezialrisiken. Die AGCS bietet Versicherungs- und Risikomanagementberatung über das gesamte Spektrum von Spezialversicherung, ART und Firmengeschäft: Marine, Aviation (inkl. Space), Energy, Engineering, Entertainment, Financial Lines (inkl. D&O), Liability, Mid-Corporate und Property (sowie Internationale Versicherungsprogramme). Weltweit operiert die AGCS in 30 Ländern mit eigenen Einheiten und in mehr als 160 Ländern über das Netzwerk der Allianz Gruppe und andere Partner. 2015 beschäftigte sie über 5000 Mitarbeiter und lieferte Versicherungslösungen für mehr als die Hälfte der Fortune Global 500-Unternehmen; sie zeichnete weltweit insgesamt 8,1 Milliarden Euro Bruttoprämien pro Jahr. (www.agcs.allianz.com)

Flightright: Mehr als ein Jahrzehnt wird an deutschen Flughäfen nur gewartet

 

Potsdam, 13. Januar 2017.  Flightright (www.Flightright.de) ließ jüngst das Jahr 2016 Revue passieren und stellt nun die Airlines mit den längsten Verspätungen, den meisten Ausfällen und der geringsten Entschädigungsbereitschaft vor. Insgesamt haben Flugreisende 2016 alleine in Deutschland 14,5 Jahre an Flughäfen gewartet.

Die wenigsten Verspätungen verzeichnete TUIfly, die meisten zählte easyJet

Betrachtet man die summierten Verspätungen der Airlines 2016, so gewinnt TUIfly trotz insgesamt 0,49 Jahren Verspätung als pünktlichste Airline den ersten Platz, gefolgt von Condor mit 0,6 Jahren und der spanischen Iberia mit 1,42 Jahren. Am unteren Ende befinden sich zwei Airlines aus dem Billigfliegersegment: easyJet ist das schwarze Schaf mit 13,06 Jahren Verspätung. Ryanair bringt es auf 7,43 Jahre Verspätung. Der drittletzte Platz geht an British Airways mit 7,28 Jahren.

„Verspätungen und Ausfälle sind die größten Übel, mit denen deutsche Flugreisende konfrontiert sind. Auch das vergangene Jahr lieferte dafür wieder geradezu abenteuerliche Beispiele: Etwa der Eurowings Flug von Kuba nach Köln, der mit sagenhaften 68 Stunden Verspätung am Ziel ankam. Wir setzen uns dafür ein, dass Reisende nach den durchlebten Strapazen wenigstens die ihnen zustehende Entschädigung von bis zu 600 Euro erhalten“, so Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright.

Noch ärgerlicher als eine Verspätung ist es, wenn der Flug gleich komplett ausfällt. Vor allem die Streiks bei der Lufthansa sorgten für massenhafte Annullierungen. Somit führt die Lufthansa das Ranking der meisten Flugausfälle 2016 an. Fast zwei Prozent aller Flüge wurden nicht durchgeführt. Jeweils rund ein Prozent des gesamten Flugvolumens wurde bei British Airways, Turkish Airlines und Swiss nicht durchgeführt. Die wenigsten Flugausfälle verzeichneten TAP Portugal, die niederländische KLM, Alitalia und Condor und sorgen damit für Hoffnung bei Flugreisenden.

Für Reisende, die von Verspätungen oder Annullierungen betroffen sind, ist das besonders ärgerlich. Immerhin steht Ihnen laut EU-Verordnung bei Verspätungen ab drei Stunden eine Entschädigungszahlung zu. Diese kann je nach Wartezeit und Flugstrecke bis zu 600 Euro betragen und den Wert des gebuchten Tickets teilweise übersteigen. Doch auch hier gibt es schwarze Schafe unter den Airlines: Vor allem Ryanair, easyJet, Iberia und Turkish Airlines lassen es regelmäßig auf eine Klage ankommen. Zu den Zeitschindern gehören neben British Airways auch Swiss, Alitalia, vueling, TAP Portugal und Norwegian Airlines.

Doch wo Schatten ist, da ist auch Licht: Positiv hervorstechen neben AirFrance und KLM auch die fünf deutschen Airlines Air Berlin, Condor, Eurowings, Lufthansa und TUIfly.

Vergleicht man die Zeit, die Passagiere alleine 2016 an deutschen Flughäfen gewartet haben – insgesamt 14,5 Jahre – mit Alltagstätigkeiten, zeigt sich erst das ganze Ausmaß: Der durchschnittliche Deutsche verbringt in seinem Leben 12 Jahre mit Fernsehen, 8 Jahre mit Arbeiten, 2,5 Jahre mit Autofahren und 1,2 Jahre mit Putzen im Haushalt.

Trotz ärgerlicher Verspätungen und Flugausfälle ist das Flugzeug aus dem Fortbewegungs-Repertoire der Deutschen nicht mehr wegzudenken, die Luftfahrtbranche boomt. Grund dafür ist, dass es immer erschwinglicher wird zu fliegen und Billigairlines auf dem Vormarsch sind. Zugleich ist das Flugzeug eines der sichersten Verkehrsmittel – im Jahr 2016 war das Fliegen laut JACDEC so sicher wie selten zuvor. „Für uns ist der Auftrieb der zivilen Luftfahrt ein weiterer Grund, um für die Stärkung der Verbraucherrechte und mehr Gerechtigkeit gegenüber Fluggästen zu kämpfen“, sagt Kadelbach.

Über flightright:

Flightright (www.flightright.de) ist das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte. Seit 2010 kämpft flightright erfolgreich für Passagiere, deren Flüge sich verspäteten oder ausfielen. Das Unternehmen beruft sich auf die EU-Verordnung Nr. 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung durch die Fluggesellschaft zu. Flightright hat weltweit bereits mehr als 90 Millionen Euro für seine Kunden durchgesetzt.

Foto: Rainer Prang, kostenlos Pixabay

Hatschi! Flightright klärt auf…

Grippewelle über den Wolken: Was Flugreisende im Krankheitsfall beachten müssen

Potsdam, 08.11.2016 Die Tage werden kürzer, die Außentemperatur kühler und die Erkältungswelle greift um sich. Jeden erwischt es hin und wieder mit einer mehr oder minder starken Erkältung und leider auch manchmal mit einer schlimmeren Krankheit. Dennoch besteigen viele Geschäftsleute und Reisende die Gangway zum Flugzeug und reisen zu ihrem Zielort – vor allem um die Weihnachtszeit.

„Steuern und Gebühren machen einen signifikanten Teil des Flugpreises aus. Diese Kosten fallen nur an, wenn Reisende wirklich mit dem Flugzeug abgehoben sind. Sollte man also aus gesundheitlichen Gründen die Reise nicht antreten können, so kann man sich diese Gebühren zurückholen“, weiß der Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright.

Das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte Flightright (www.Flightright.de) klärt darüber auf, welche verschiedenen Dinge zu beachten sind, was beispielsweise passiert, wenn man aufgrund von Krankheit flugunfähig ist oder wie kranke Fluggäste sich und Mitreisende während des Fluges schützen können.

Flugunfähig wegen Krankheit: Gebühr für Rückerstattung unzulässig

Die gute Nachricht zuerst: Passagiere, die aufgrund von Krankheit partout nicht in der Lage sind zu reisen, können zumindest einen Teil ihres Geldes zurückbekommen. „Diese Regelung greift allerdings nicht, wenn man eine Teilstrecke, also bspw. einen Anschlussflug verfallen lässt. Dann hat man de facto die Reise angetreten und kann keinerlei Gebühren zurückverlangen.“ Reisende stellen dafür einfach einen Antrag bei den Fluggesellschaften. Doch Obacht: Einige Fluggesellschaften verlangen für die Bearbeitung und Rückerstattung eine Gebühr, die nicht zulässig ist. In einem Gerichtsurteil des Berliner Kammergerichts zu einem Fall mit Germanwings heißt es am 25.09.2014, dass diese Gebühr „eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher“ ist.

Auch Reisevermittler dürfen von Reisenden nach einem Urteil des Landgerichtes Berlin vom 3.08.2016 kein Entgelt dafür verlangen, dass diese ihre Ansprüche auf Erstattung von Steuern und Gebühren abwickeln.


Eine Stornierung
ist ebenfalls bei den meisten Airlines kostenlos möglich, je nachdem, welchen Tarif der Reisende gebucht hat. Allerdings unterscheiden sich hier die einzelnen Airlines gehörig: Lufthansa  und Air Berlin bieten eine kostenlose Stornierung erst ab der Klasse EconomyFlex an und Ryanair schreibt in seinen AGB, dass eine Stornierung grundsätzlich nicht möglich ist. Zudem verlangt die irisallergy-18656_1280che Airline eine Verwaltungsgebühr von 20€, die ebenfalls nicht zulässig ist. „Das ist eine reine Abschreckungstaktik, die dazu führen soll, dass die Verbraucher sich nicht trauen von ihrem Recht Gebrauch zu machen,“ erklärt Dr. Kadelbach die Strategie hinter dem Vorgehen.

Reisen trotz Krankheit – Was zu beachten ist. „Wenn man neben einem offenbar stark erkälteten oder kranken Passagier sitzt, kann man bestimmt die Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen freundlich fragen, ob es noch einen freien Platz in der Maschine gibt. Ist sie komplett ausgebucht, hat man leider keinen Anspruch auf einen anderen Sitzplatz,“ stellt Dr. Kadelbach fest. Mit einer echten Grippe kann man theoretisch schon reisen, jedoch sollte man seiner Gesundheit und den Mitreisenden zuliebe davon absehen.

(www.Flightright.de) ist das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte. Seit 2010 kämpft Flightright erfolgreich für dieEntschädigung von verspäteten oder annullierten Flügen. Das Unternehmen beruft sich auf die EU­ Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eineEntschädigung durch die Fluggesellschaft zu. Flightright hat weltweit bereits mehr als 80 Millionen Euro für seine Kunden durchgesetzt.

Foto  – Lizenzfrei von Pixa

Foto oben: flightright_Krank reisen_Izabela Haburistock.jpg

Flightright schaut hinter die Werbekulissen

Wie gut ist der Service bei den Airlines? Billige und Premium.  Was passiert wirklich, wenn der Reisende einen Anspruch fürs Nichterhalten von Leistungen geltend machen will?

Potsdam, 04. Oktober 2016: Der Flug ist zu spät oder gar ganz annulliert, für den Ärger und die Kosten fühlt sich niemand verantwortlich. Statt in Nevada landen Reisende häufiger als erwartet in der Servicewüste. Ob bester Service, günstigster Preis oder immer pünktlich – viele Airlines versprechen ihren Kunden in Werbeslogans das Blaue vom Himmel. Dabei weigern sich vor allem Billigflieger ihren Versprechen nachzukommen, während Premiumflieger eher durch Behäbigkeit auffallen. Wie die Realität hinter dem Werbeversprechen aussieht, weiß Flightright (www.flightright.de). Der Marktführer im Bereich der Fluggastrechteportale deckt die Wahrheit hinter den Werbeversprechen beispielhaft an easyJet und Ryanair im Billigfliegersegment sowie Air Berlin, Lufthansa und Air France bei den Premiumairlines auf.

Flightrights Daten zeigen zum Beispiel. dass Air Berlin von den drei Premiumairlines am häufigsten mehr als drei Stunden Verspätung hat.  Lufthansa, die sich „Nonstop you“-Flieger nennen, sind diejenigen, die durch Annullierungen am häufigsten – von allen 14 untersuchten Airlines – am Boden bleiben. Air Berlin ist auf Platz 4 während Air France mit den wenigsten Annullierungen das Schlusslicht bildet.

Dafür holt Air Berlin den ersten Platz, wenn es um faire Behandlung geht: Machen Reisende ihre Entschädigungsansprüche geltend, erfolgte die Entschädigungszahlung in 138 untersuchten Strecken anstandslos und fristgerecht.  Lufthansa versuchte auf 197 Strecken, in erster Instanz zunächst alles auf außergewöhnliche Umstände zu schieben und Air France lehnte 148 Strecken strittiger Fälle zunächst kategorisch ab.

Einfach, günstig – aber selten pünktlich: easyJet und Ryanair

Reisende bei easyJet bekommen bereits im Vorfeld die Information, für – in Premiumfliegern meist selbstverständliche – Services muss man draufzahlen.
Das Gegenteil vermittelt Ryanair: Unter dem Slogan „Low fares, made simple“ im aktuellen Werbeclip wirbt die Airline damit, dass man bei ihnen zum einen auch mit bevorzugter Priorität fliegen und auch ein zweites Handgepäck in den Flieger nehmen kann.
Bei easyJet zahlen Fluggäste auch oftmals mit extra Zeit – denn von allen 14 Airlines der Flightright-Analyse, hebt easyJet gleich an zweiter Stelle am häufigsten zu spät ab. Direkt dahinter folgt auch schon Ryanair. Allerdings annullieren beide Fluglinien seltener ihre Flüge als Premiumairlines – Ryanair sogar weniger häufig als easyJet. Das hilft ihnen allerdings wenig bei den Entschädigungen, denen sie sich in der Regel komplett verweigern: Im Falle von den 194 Strecken von Ryanair musste Flightright so gut wie alle Ansprüche im vergangenen Jahr gerichtlich durchsetzen. Im Falle von easyJet versuchte die Airline auf den untersuchten 136 Strecken alles über Kundenanfragen zu regeln, um gerichtliche Verfahren zu umgehen.

“Leider werden die Werbeversprechen häufig zu leeren Worthülsen. In diesen Fällen sind wir für Reisende da und kämpfen für deren Rechte“, so Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright. 

Disclaimer – Für die Richtigkeit dieser Fakten verbirgt sich der Herausgeber, Flightright. Um die Werbeslogans mit der Reiserealität abzugleichen, hat sich Flightright die Verspätungen, Annullierungen und Entschädigungszahlungen der Airlines näher angesehen: Alle Daten dazu basieren auf Flightrights Jahresanalyse von 2015, die die verspäteten bzw. annullierten Flüge am Gesamtflugvolumen der Airlines messen. Betrachtet wurden die Daten für Deutschland von den Airlines Air Berlin, Air France, Alitalia, British Airways, Condor, easyJet, Iberia, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, Swiss Air, TAP Portugal, TuiFly, Turkish Airlines und Vueling.

Wingly – Lukrative (Mit)Fliegerei

Über 100.000 € ausgezahlt: Mitflugzentrale Wingly wächst

Berlin, 21. September 2016 // Das deutsch-französische Startup Wingly hat bekanntgegeben, dass es seinen Piloten bereits über 100.000 € auszahlen konnte. Noch kein Jahr ist um und die Zentrale vermeldet bereits über 1000 Flüge. Knapp 2.000 Mitflieger konnten  ihrer Lust am Fliegen nachgehen und genossen einzigartige Ausflüge. Auch die Piloten waren zufrieden und setzten  das eingesparte Geld gleich für weitere Flugstunden ein.

“Privatpiloten teilen nicht nur die freien Sitze und Kosten, sondern auch ihre Passion.”, so Mitgründer Lars Klein. “Dieser erste, große Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nicht nur die Gäste und Piloten profitieren, sondern auch die ansässigen Vereine und Flugplätze.”

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Emeric, Lars und Bertrand,  drei Gründer, die mit Wingly hoch hinaus wollen. 

 

In den nächsten Monaten soll weiterhin am Wachstum in den aktiven Regionen gearbeitet werden. Die Länder Deutschland, Frankreich und England werden bereits von Wingly abgedeckt. Dort sei es neuerdings auch möglich, eine Fluganfrage zu stellen. Gäste können eintragen, welche Flüge sie gerne durchführen würden; ein Pilot mit korrespondierendem Flug kann sich daraufhin melden und man teilt sich gemeinsam die Kosten. Mit dieser und kommenden Ideen möchte die Mitflugzentrale Wingly das Thema Luftfahrt jedem zugänglich machen.

Über Wingly
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Bereits drei Monate nach Start konnte Wingly hunderte Buchungen, tausende Registrierungen und viele glückliche Flieger verzeichnen. Tendenz steigend. Neben den Routen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen. Es lohnt sich. www.wingly.io

Kiwi.com will Reisenden beim Finden der besten Flugdeals helfen.

Berlin, Deutschland, 6.9.2016 –  Die Online-Reiseagentur Kiwi.com hat einen Index erstellt, welcher detailliert die Länder mit den günstigsten und teuersten Flügen aufzeigt. Deutschland rangiert auf Platz 16 von 74 im Index gelisteten Länder, mit durchschnittlichen Flugkosten von 8,80 € pro 100 km –  national und international. Umfangreiche Recherchen – von über 1 Million In- und Auslandsflügen – haben ergeben, dass Indien die günstigsten Flugpreise pro 100 Km anbietet, während es in den Vereinigten Arabischen Emiraten die teuersten Flugtickets gibt. Nun soll weltweit das beste Preis-Leistungsverhältnis von Flugtickets auf dem Portal angeboten werden.

Die Inlandsflüge wurden, durch Recherche der durchschnittlichen Flugpreise, aus den jeweiligen Hauptstädten zu fünf Metropolen (sofern verfügbar) innerhalb des Landes errechnet, während die Kalkulation der Flugpreise mit internationalen Zielen von Flughäfen zu fünf internationalen Knotenpunkten erstellt wurde. Alle Flüge wurden im gleichen Reisezeitraum (oder ähnlicher Zeitraum, wenn nicht anders möglich), Haupt- und Nebensaison und unter Berücksichtigung der gleichen Ziele und der Reiseplanung überprüft. Laut Index sind die Vereinigten Arabischen Emirate am teuersten mit 94.91 € pro 100 Km und damit über 30-mal höher als das günstigste Land.

“Der Flugpreisindex ist eine faszinierende Orientierungshilfe bezüglich der Kosten einer FlugreOliver Dlouhyise rund um den Erdball”, sagt  Kiwi-Geschäftsführer Oliver Dlouhý.“ Die Öffentlichkeit kann nie nachvollziehen, wie und wann sich Flugtickets im Preis ändern; aber sie wissen jetzt, welche Länder ihnen günstige Reisen ermöglichen.”

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