GoEuro zeigt beste Anreise zum Oktoberfest

Berlin, 9. September 2017 – In einer Woche machen sich wieder Hunderttausende Deutsche auf den Weg zum Münchner Oktoberfest. Während zur Wiesn-Zeit Hotel- und sogar Hostelpreise astronomische Höhen erreichen, können Besucher bei der Anreise jedoch durchaus sparen. Die Reiseplattform GoEuro (www.goeuro.de) hat nun für Bahn, Bus und Flugzeug ausgewertet, welcher Tag der günstigste zum Buchen und für die Anreise ist *. Je nach Abfahrtsort variieren die Ergebnisse zum Teil erheblich.

• Bus- und Bahntickets sind montags wie dienstags am günstigsten

• Flugtickets sind hingegen donnerstags sehr günstig und montags teuer

• Freitag ist Hauptanreisetag für das Oktoberfest und dementsprechend teuer

Der günstigste Tag für einen Trip nach München variiert je nach Verkehrsmittel. So sind Dienstag und Mittwoch die günstigsten Tage für eine Anreise per Bus. Auch Zugtickets sind am Dienstag besonders erschwinglich. Wer hingegen Flüge nach München buchen möchte, sollte für den Abflug den Donnerstag wählen. Mit Blick auf die großen Städte Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart gibt es jedoch regionale Besonderheiten.

Bei Bustickets können sich Last-Minute-Buchungen lohnen
Für Oktoberfest-Besucher aus Berlin, Köln, Hamburg sowie Frankfurt am Main, die mit dem Bus anreisen, lohnen sich Last-Minute-Buchungen (sieben bis einen Tag vor Abfahrt). Bei allen vier Städten steigen die Ticketpreise im Zeitraum von 30 Tagen bis 7 Tage vor Reiseantritt teilweise dramatisch an. Wer beispielsweise in Frankfurt am Main ein bis zwei Wochen vor Reiseantritt bucht, zahlt gerne mal das doppelte für ein Busticket. Die günstigsten Last-Minute-Bustickets gibt es in Hamburg. Hier liegt die Preisentwicklung bei gerade mal 9 % mehr als für Frühbucher.

Einzig in Stuttgart erhöht sich der Preis für Bustickets kontinuierlich auf bis zu 120 Prozent mehr als für Frühbucher.

Zugtickets so früh wie möglich buchen
Die Preise für Zugtickets sind günstig, wenn man lange vorher bucht. Kleine Einbrüche in der Preisentwicklung sind hingegen bei Hamburg und Köln zu beobachten. Während in der Hansestadt die Preise 30 bis 15 Tage vor Abfahrt besonders niedrig sind, sollten Kölner ihre Zugtickets 14 bis sieben Tage vorher buchen.

Höchster Aufschlag bei Kölner Flugtickets
Aber: Den geringsten Aufschlag für Last-Minute-Reisende zahlen Hamburger Gäste. Lediglich 62 Prozent werden hier auf die Ticketpreise aufgeschlagen. Der teuerste Tag, um nach München zu fliegen, ist indes Montag, der günstigste Donnerstag.

* Es wurden mehrere 10.000 Buchungen zum Oktoberfest 2016 analysiert.

Die vollständige Übersicht mit Infografiken ist hier zu finden www.goeuro.de/reisen/muenchen.

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Opposites attract

Ein Abend voller Überraschungen musikalischer Art. Dirigent Kristjan Järvi zündelt ein Leuchtfeuer an Emotionen durch seine Musik. Der Clubabend im BLG Forum zog ein Publikum an, so bunt wie das Programm. Und die Besucher wurden nicht enttäuscht. Die erste Stunde gehörte Mari Samuelsen. Die norwegische Violinistin hat bereits auf internationalen Bühnen begeistert. “Ich bin glücklich endlich in Bremen zu sein”, ließ sie verlauten. Ihr Programm -Nordic Noir- bestritten von ihr und 12 weiteren Streichern und Schlagzeuger David Rosenblatt, umfasste drei Stücke. Besonders beeindruckend das Stück “Timelapse”. Samuelsens Spiel geht unter die Haut. Einfühlsame Klänge, zarte Berührungen der Sinne erzeugen Fantasiebilder beim zuhören.

Kristjan Järvis Set beginnt mit DJ Mr Switch. Ein Virtuose an den Turntables präsentiert er mit dem Absolute Ensemble ein eigens geschriebenes Programm. Für die folgenden Stücke kommen Stefano Bollani und Francesco Tristanos zum Meister auf die Bühne. Was folgt ist bewegend und energetisch. Järvi schafft es Musiker und Publikum von den Stühlen zu reißen. Er tänzelt vorm Ensemble, rudert mit den Armen, lacht und schneidet Grimassen, mal zu seinen Mitstreitern und mal dem Publikum zugewandt. Das dreisätzige “Free Piano Concerto” aus dem der erste und dritte Satz gespielt wird überzeugt mit harmonischen und rhythmischen Klängen. Eine Explosion an Emotionen auf der Bühne und bei den Zuschauern, die längst klatschen, tanzen und Bravo rufen. Ein phänomenaler Abend, der noch lange im Inneren nachhallt.

Flightright hat ein Herz für Air Berlin-Meilen Sammler

Die Hiobsbotschaften von Air Berlin nehmen kein Ende: Erst musste die zweitgrößte deutsche Airline Insolvenz anmelden, dann wurde klar, dass auch die gesammelten Bonusmeilen von Stammkunden verfallen. Topbonus ist ebenfalls insolvent. Was können Kunden nun tun, um nicht mit leeren Händen dazustehen?

Flightright, der europäische Marktführer der Fluggastrechteportale, lässt die Vielflieger nicht hängen und bietet Gutscheine für die Meilen an. Wer im Besitz von mindestens 25.000 Bonusmeilen ist, kann einen Screenshot an Flightright schicken und sich so einen Gutschein im Wert von 25 Euro sichern. Bei 50.000 Meilen gibt es sogar einen Gutschein im Wert von 50 Euro. Dabei werden die Bonusmeilen allerdings nicht aufgebraucht, sondern bleiben weiterhin im Topbonus-Account bestehen. Es reicht lediglich ein Foto der gesammelten Meilen.

Mit der Aktion wollen wir Betroffenen wenigstens einen kleinen Ausgleich für den Verlust bieten und sie ermutigen, für ihre Fluggastrechte zu kämpfen,“ sagt Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Head of Legal Europe bei Flightright. „Die Meilen sind wahrscheinlich weg. Wir werden aber sehr genau beobachten, ob der Gesellschafter Etihad sich hier korrekt verhält und die Vielflieger rechtmäßig behandelt werden.“

Und so einfach geht es: Betroffene machen einen Screenshot von den Bonusmeilen samt sichtbarem Namen und schicken diesen, zusammen mit einem Foto eines Lichtbildausweises, bis zum 06. September an topbonus@flightright.de. Bei der nächsten Flugverspätung oder –annulierung, den Fall dann an Flightright abgeben und man bekommt so den Rabatt für den Service von Flightright gutgeschrieben.

Der Gutschein ist 2 Jahre gültig und übertragbar. Pro Person sind maximal 5 Gutscheine erlaubt.

Weitere Informationen unter:www.flightright.de

Kristjan Järvi dieses Wochenende in Bremen

„Absolute Club“: Der New Yorker Musikproduzent und Dirigent Kristjan Järvi und das „Absolute Ensemble“ beim Musikfest Bremen mit den Gaststars Francesco Tristano, Stefano Bollani, DJ Mr Switch und der Star-Violinistin Mari Samuelsens.

New York/ Bremen: Kristjan Järvi und das „Absolute Ensemble“ lassen sich auch beim diesjährigen „Absolute Club“-Konzert auf kein Genre festlegen und nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise in die legendären Club Sounds von Birdland, Studio 54 und Palladium, in den Swing der 20er Jahre, ins coole House der 80er Jahre und dem lauten Hip-Hop von heute.

Für den „Absolute Club“ stoßen zum festen „Absolute Ensemble“ noch zwei Tastenvirtuosen dazu: Francesco Tristano und Stefano Bollani. Als Special Guest auch dabei die norwegische Star Violinistin Mari Samuelsens, die den Zuschauern mit ihrer Stradivari einheizen wird. Doch damit nicht genug! Der Abend klingt mit dem viermaligen Gewinner des DMC World DJ Championship Mr Switch aus!

Seit 2002 ist das „Absolute Ensemble“ zu Gast beim Musikfest Bremen und wurde 2007 auch mit dem Musikfest-Preis ausgezeichnet. Zum 15-jährigen Festival-Jubiläum werden daher alle Arrangements und Werke der „Absolute Club“-Produktion als Weltpremiere aufgeführt.

„Absolute Club“ ist eine Produktion von Järvis Produktionsfirma Sunbeam Productions. Für das Lichtdesign wurde Bertil Mark engagiert, der sonst für die Bühnenshows von Rammstein, Helene Fischer oder Jan Delay verantwortlich ist.

„Absolute Club“ : Musikfestival Bremen im BLG-Forum

Samstag, 02. September 2017 um 19 Uhr

Alle Künstler im Überblick:

Kristjan Järvi Dirigent

David Rozenblatt Percussion

Eleanor Norton Cello

Michiyo Suzuki Clarinet

Mat Fieldes Double Bass

Gene Pritsker Guitar

Julia Sholokhova Flute

Keve WilsonOboe

Mike Seltzer Trombone

Charlie Porter Trumpet

Miltiades Papastamou Violin

Magic… if you adjust

Fuerteventura Esquinzo Playa.

The beaches are wonderful, some of the tourism isn’t. It took some adjusting before enjoying this island. Weather and surroundings are more than pleasant, however, individual tourism looks different. The Magic Life Club has become of age and it’s mere size (up to 1800 guests) is not really my taste. Rooms are large enough, furniture needs upgrading and technically there are a number of improvements, which are more than urgent.

Location is fabulous. The steps down the beach are well worth the effort. During late summer it’s best to get down the beach during the morning. After midday the waves claim the sand making a walk along the shore a little difficult.

Shady sun beds are reserved before the crack of dawn, which is annoying. Food and drinks are ample at all stations. The service is very good. There are adults only sections, which are quiet and less hectic.

After some renovations, which are apparently due 2018, the largest ML will be a hotel I can recommend.

cope Festival Berlin

 Mit Kiasmos, Nils Petter Molvaer, Girls in Airports, Rohey, Jay-Jay Johanson, Amok Amor, Bernhoft uvm.

18.10. – 30.10.17
Berlin (Lido, Berghain Kantine, Privatclub, Prince Charles, Huxleys, u.a.)
Präsentiert von Radio Eins, TAZ, hhv.de, Ask Helmut

www.scopefestival.de

Nives vom We Jazz Festival in Helsinki und Florian Burger, Chef des Berliner XJazz Festivals, verstehen sich gut. Seit Jahren kennt und schätzt man die Arbeit und die Person des anderen. Mit jedem Besuch wurde der Austausch intensiver und so war das erste gemeinsame Projekt nur eine Frage der Zeit. 2016 schließlich war es soweit: Nives und Burger hoben das SCOPE Festival in Berlin als eine deutsch-finnische Koproduktion aus der Taufe. Dies war einerseits die Geburtsstunde der Jazz-Achse Helsinki-Berlin. Darüber hinaus aber wurde mit Scope die erste größere Live-Plattform für nordischen Jazz außerhalb Skandinaviens geschaffen. Aber was ist das schon, „nordischer Jazz“? Ein homogenes musikalisches Genre mit Sicherheit nicht. Im Gegenteil, die Jazzszene Skandinaviens setzt sich bei näherem Hinsehen zusammen aus vielen Einzelszenen. Sie ist eine Art Bienenstock, dessen Bewohner kreuz und quer miteinander kooperieren. Und der offen steht für die verschiedensten Einflüsse von außen.

Hatte das Festivaldebüt finnische Jazzmusik zum Thema, geht es bei der zweiten Ausgabe von Scope nun um Jazz aus ganz Skandinavien. Wobei „Jazz“ hier nur ein Schätzwert, eine Schnittmenge ist. Im Festivalprogramm finden sich ebenso Elektronik, Clubmusik, Experimentelles und diverse Spielarten von Pop.

Aber wer ein lupenreines Jazzfestival sucht, der ist bei Scope ohnehin an der falschen Adresse. Ebenso übrigens bei GIRLS IN AIRPORTS, dieser kaum greifbaren Band aus Kopenhagen. Das Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT bezeichnete sie als „Band der Stunde“, Gerüchte über magische Konzerterlebnisse eilen ihnen voraus. Mit ihrem dichten Gewebe aus Melodien und fiebrigen Rhythmen schlagen GIRLS IN AIRPORTS einen weiten Bogen von Jazz bis hin zu urbaner Folk Music.

Einen frischen Sound, der sich nicht an geradlinigen Genres ausrichtet, liefert die Band ROHEY, die förmlich übersprudelt vor Energie, es groovt in der besten Tradition des Funk. Bugge Wesseltoft hat das Potential der Band sofort erkannt und sie bei seinem Jazzland Label unter Vertrag genommen.

Für futuristischen Wohlklang zuständig ist der norwegische Trompeter und Produzent NILS PETTER MOLVAER. Molvaer gilt als ein Pionier des so genannten „future jazz“, einer Fusion aus Jazz und Elektronischer Musik. Er gehört zu den prominentesten Aushängeschildern des renommierten ECM Labels.

Deutlich fordernder klingt das Quartett AMOK AMOR mit seinem ruppig-vertrackten Bandsound. Sie befinden sich in einem ständigen Drahtseilakt zwischen höchster Komplexität auf der einen und schepperndem Primitivismus auf der anderen Seite. Ein vierköpfiges Energiebündel das in dieser Konstellation eines ihrer letzten Konzerte spielen wird..

Für das isländische Duo KIASMOS müsste man eigentlich ein neues Genre erfinden, zum Beispiel „smooth and atmospheric minimal techno“, oder etwas in dieser Art. Òlafur Arnalds, einem wachsenden Publikum als Produzent elegischer Streicher- und Piano-Loops bekannt, und Janus Rasmussen laden ein zum warmen Klangbad und selbstvergessenen Tanzen. Weitschweifend-elegisch geht es zu bei der isländischen Instrumentalband ADHD (siehe Foto). Mit viel Gefühl für Sound und Stimmung konstruiert dieser Vierer weite Spannungsbögen, in denen man als Zuhörer leicht verloren gehen kann. Zur Festivaleröffnung am 18.10. werden im Rahmen einer Kooperation zwischen Scope und dem Netzwerk Nordic Jazz fünf junge Bands die Bühne des Kreuzberger Privatclub betreten. Die „Nordic Jazz Comets“ 2017 sind Alex Jønsson Trio, Charlottas Burnin’ Trio, Simple Minds, Monkey Plot und Virta.

Vom 18. bis 30.10.17 bespielt das Scope Festival ein Netzwerk namhafter Berliner Clubs mit einem Programm, das kaum bekannten Newcomern und echten Stars der Szene gleichermaßen ein Podium bietet. Angesichts dieses Lineups möchte man die Veranstalter beglückwünschen zu dem gelungenen Experiment, die nordische Jazzwelt in ihrer Vielseitigkeit auf Berliner Bühnen zu bringen. Matti Nives und Florian Burger sind sich dessen bewusst, dass man es mit einem derart diversen Programm nicht jedem Recht machen kann. Aber wer will das schon.

Programm

18.10 Nordic Jazz Comets  / Privatclub
19.10 Rohey / Privatclub (Album Release Konzert)
20.10 ADHD / Berghain Kantine (Album Release Konzert)
20.10 Jay-Jay Johanson / Binuu (Album Release Konzert)
22.10 Nils Petter Molvaer / Lido
23.10 Amok Amor / Monarch
24.10 Gyða Valtýsdóttir / Stereo Hypnosis & Christopher Chaplin / Monarch
24.10 Mattias Nilsson / Ölbergkirche
25.10 Bernhoft & The Fashion Bruises / Prince Charles
25.10 Kiasmos & Nicola Cruz / Huxleys
26.10 Hess is More / Berghain Kantine
27.10 Bowman Trio & Black Motor | We Jazz Label Night/ Monarch.
Aftershowparty mit DJ Sets von Matti Nives (We Jazz Festival Helsinki), Alex Barck (Jazzanova), Daniel W. Best (XJAZZ Festival)
30.10 Girls in Airports / Prince Charles (Album Release Konzert)

 

Pressekontakt

Florian Burger
info@scopefestival.de

Foto: ADHD – scopefestival

24 Hours of Spa

Spa-Francorchamps, July 29, 2017. The Total 24 Hours of Spa gets underway at 16.30 today and with a 63-car entry list it’s the biggest race on the Blancpain GT Series calendar.
Thursday the AKKA ASP Mercedes-AMG GT3 driven by Edoardo Mortara, Michael Meadows and Raffaele Marciello topped the second night qualifying session after setting a fastest lap of 2m18.562s. The top 20 cars from this session, which were within half a second of each other, will go through to the super pole session this evening to determine the front end of the starting grid for the 24-hour race.

Urlaubsflirts? Hier findet man sie…

Internationaler Flirt-Atlas: In diesen Ländern haben deutsche Urlauber die besten Flirtchancen

Singles, die auf der Suche nach einem Urlaubsflirt sind, sollten eine Reise nach Ungarn oder Thailand buchen. Laut einer aktuellen Erhebung der Dating-App Jaumo (www.jaumo.com)  bestehen hier die besten Chancen auf eine Urlaubsromanze. Vier Wochen lang wurde dafür das digitale Flirtverhalten in 15 der beliebtesten Reiseländer der Deutschen ausgewertet. Doch auch wer in heimischen Gefilden bleibt, erwarten gute Nachrichten.

“Jaumo steht Singles in 180 Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung. Gerade im Urlaub wollen Singles nicht gerne alleine bleiben. Mit unseren Flirt-Analysen wollen wir über die besten Chancen aufklären”, so Jens Kammerer, Gründer von Jaumo, über die Erhebung.

Die Dating-App Jaumo hat diese Frage zum Anlass genommen, die erfolgversprechendsten Reiseländer – vierwöchigen Untersuchungszeitraum -für einen Urlaubsflirt zu identifizieren. Im Fokus der Untersuchung standen verteilte Likes und darüber zustande gekommene Matches, also die gegenseitige Gefallensbekundung der Nutzer.

Wer sich diesen Sommer für einen Urlaub im eigenen Land entscheidet, hat jedoch ebenfalls gute Chancen auf einen Urlaubsflirt. D

Die komplette Auswertungen ist hier zu finden.

Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jaumo&hl=de
App Store: https://itunes.apple.com/de/app/jaumo-chat-flirt-dating/id522681493?mt=8

Foto: Copyright – Kostenlos bei Pixabay

Kleinod in der Gastro-Szene

L’Unica  ist Restaurant, Pizzeria und Steakhaus zugleich.

Echterdingen – Die Stadt Leinfelden-Echterdingen liegt östlich vor den Toren Stuttgarts. Zwischen Neubauten am Echterdinger Carré findet man ein  „Kleinod im Stadtbild“, ein Fachwerkgebäude, in das gleich nach der Renovierung ein Restaurant eingezogen ist und das Kulturdenkmal zur Anlaufstelle für Genießer macht.

Das neue italienische Restaurant  L’Unica soll allen Ansprüchen gerecht werden: Familien mit Kindern bekommen Pizzen aus dem riesigen Steinofen, der mit Holz oder Gas betrieben werden kann. Der Pizzaiolo stammt aus der Stadt, in der angeblich die Pizza erfunden wurde: aus Neapel. Eine Steakkarte spricht Liebhaber edlen Rindfleisches an. Das Premiumfleisch stammt aus verschiedenen Regionen der Welt – Deutschland, Südamerika, Kanada, Irland, den USA. Aus Japan kommt das exklusive Wagyu-Rindfleisch auf den Grill. Ein Mittagstisch täglich (Mittwoch ist Ruhetag) mit wechselnder  Karte rundet das Angebot ab.

vor
Vorspeisen

Stylisch und gemütliche zugleich

Weiß und Silber dominiert die Einrichtung. Moderne Spiegel dekorieren die Wände ebenso wie Stillleben mit Rosen.  Mit einem köstlichen Gruß aus der Küche beginnt der Abend. Je fünf Salate, Antipasti, Pasta-Variationen und Desserts stehen zur Wahl, dazu vier Fisch- und vier Fleischgerichte. Wir wählen eine Platte mit gleich allen fünf Spezialilitäten aus: Darunter Parmigiana, der Auberginenauflauf aus Sizilien,  Lachstatar mit Zitronen- und Avocadocreme und ein feiner Mozzarella. Die ausgewählten Aromen sind schön aufeinander abgestimmt, die Zutaten mit viel Liebe auf dem Teller bildhaft angerichtet.

Auch bei den Hauptgerichten geht es querbeet: Pasta mit Meeresfrüchten, Thunfisch in Sesamkruste, Lammkarree  und Roastbeef von der Steakkarte kommen mit kleinen Beilagen auf den Tisch.

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Der dazu passende Weißwein ist zwar lecker, leider jedoch nicht gekühlt.   Der Abschluss eine Empfehlung vom Chef Alfonso persönlich: Pistaziensoufflé mit Eis – unschlagbar im Geschmack.

https://trendsundzeitgeist.com/2017/07/17/kleinod-in-der-gastro-szene

http://www.trendsundzeitgeist.com copyright Ilona Drescher

https://www.facebook.com/ilona.drescher.5

Copytrack zeigt 10 Irrtümer bei Bildnutzung im Netz auf

Hier lauern die Fallen zur Abmahnung…

Berlin, 10. Juli 2017. Diese Situation kennt jeder, der seine Arbeit bebildern möchte: Die Präsentation steht und jetzt muss nur noch ein Bild her. Ein Klick im Internet und schon gefunden. Doch, das Bild zu benutzen ohne Erlaubnis? Geht das? Um derartige Bedenken aus dem Weg zu räumen, stellt Copytrack zehn Missverständnisse vor, die dem Portal zufolge am häufigsten im Zusammenhang mit der Nutzung fremder Bilder im Internet und vor allem in sozialen Netzwerken vorkommen. Bildjournalisten kennen das, plötzlich wird ihr Foto ohne Genehmigung veröffentlicht. Vielleicht sogar in einem ganz anderen Zusammenhang. Copytrack hilft zudem diesen “Bilderklau” aufzudecken. Wer nicht in die Falle tappen möchte, sollte genau lesen…

1. Irrtum: Veränderte Bilder sind nicht urheberrechtlich geschützt
Verändert jemand ein Foto beispielsweise in Form oder Farbe und will es dann für seine eigenen Zwecke nutzen, muss trotzdem vorab die Zustimmung des Rechteinhabers eingeholt werden. Nur wenn eine sogenannte “freie Benutzung” vorliegt, also das Originalbild kaum noch erkennbar ist, muss der ursprüngliche Urheber nicht mehr gefragt werden. Wann eine freie Benutzung vorliegt, ist jedoch schwer zu verallgemeinern und wird im Einzelfall entschieden. Copytrack empfiehlt daher, auch in derartigen Fällen stets vor der Verwendung des Bildes die Rechtslage zu klären.

2. Irrtum: Eine rechtmäßig erworbene Nutzungslizenz gilt für jeden und alles
Um ihr Sortiment bewerben zu können, lassen Unternehmen von Fotografen in der Regel Produktbilder machen und erwerben für diese eine zweckgebundene Nutzungslizenz. Diese Fotos dürfen dann von keinem Dritten aus dem Werbematerial herauskopiert und für andere Zwecke verwendet werden. Die Lizenzen des Herstellers gelten schließlich nicht auch automatisch für deren Produkthändler.

3. Irrtum: Zeitungsartikel dürfen problemlos gestreut werden
Scans, Screenshots oder Fotos von Zeitungsartikeln zieren vielfach Webseiten oder Facebook-Beiträge. Doch auch bei der Nutzung von Zeitungsartikeln ist das Copyright zu berücksichtigen. Die Verlage sind in der Regel Rechtsinhaber der Texte. Ist der Artikel zusätzlich mit einem Bild versehen, riskiert man bei unerlaubter Nutzung eines Berichtes nicht nur die Abmahnung des Verlages für den Gebrauch des Textes, sondern auch noch die des Bildbesitzers wegen Bilderklaus.

4. Irrtum: Das WWW ist eine große kostenlose Bilddatenbank
Bildersuche im Netz ist verführerisch einfach und ergiebig. Doch auch von Suchmaschinen ausgespuckte Bilder sind urheberrechtlich geschützt. In der Regel sind die Bildquelle und der Copyrightinhaber nicht sofort ersichtlich und dennoch muss letzterer recherchiert und seine Konditionen für die Bildnutzung geklärt werden. Andernfalls droht schnell eine kostenpflichtige Abmahnung.

5. Irrtum: Lizenzen können problemlos weitergegeben werden
Wer ein Bild in Auftrag gibt und für dieses die Nutzungslizenz erwirbt, darf das Bild nicht automatisch an Dritte weitergeben. Copytrack hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass häufig Unterlizenzen erteilt werden, ohne dass hierfür vorab mit dem Urheber des Bildes die Rechte geklärt wurden. Nutzt der Dritte dennoch die Bilder, die er ohne es zu wissen unerlaubt erhalten hat, haftet er und nicht der ursprüngliche Auftraggeber des Bildes.

6. Irrtum: Alles was umsonst ist, darf auch uneingeschränkt verwendet werden
Bilder, die beispielsweise mit der Creative Common Licence gekennzeichnet sind, sind zur Freude vieler tatsächlich kostenfrei verfügbar. Doch auch sie sind immer noch urheberrechtlich geschützt. Vor der Nutzung muss also geprüft werden, welche Bildangaben zu machen sind, ob eine Überarbeitung gestattet ist oder ob das Foto für gewerbliche Zwecke genutzt werden darf.

7. Irrtum: Urheberrechtsschutz gilt nicht für Privatpersonen
Hier liegt ein doppeltes Missverständnis vieler Bildnutzer vor: Nicht nur professionelle Fotografen, sondern auch Laien haben vom ersten Moment Urheberrechte an ihren Fotos. Jede einzelne Bildnutzung ist vorab mit ihnen zu klären.
Zweitens spielt es bei Bilderklau keine Rolle, ob ein Bild für private oder gewerbliche Zwecke verwendet wurde. Unerlaubte Nutzung kann immer eine Abmahnung nach sich ziehen. Eine große Ausnahme gilt für die Kopie zu privaten Zwecken. Diese ist im engen Rahmen zulässig, Kopien und Abzüge dürfen aber nicht verbreitet und z.B. im Internet veröffentlicht werden.

8. Irrtum: Stockphotos können beliebig genutzt werden
Wer Stockbilder nutzen will, erwirbt eine bestimmte Lizenz (Standard oder Exclusive), welche für redaktionelle oder kommerzielle Nutzung unterschiedlich aussehen kann. Wird ein Stockbild beispielsweise auf einen Unternehmens-Blog geladen, so wird dieses schnell mit der redaktionellen Nutzung verwechselt. Da es sich jedoch um den Blog eines Unternehmens handelt und dieser für gewöhnlich zur Steigerung der Klickraten dient, muss eine kommerzielle Nutzungslizenz erworben werden. Beim Kauf einer Standardlizenz zur kommerziellen Bildverwendung ist zudem auch zu beachten, dass Stockbilder, die im Social Web verbreitet werden sollen, je nach Anbieter, eine bestimmte Reichweite nicht überschreiten dürfen. Copytrack empfiehlt, stets genau die AGB jedes einzelnen Anbieters von Stockbildern zu beachten, da diese nicht immer identisch sind.

9. Irrtum: Was alle machen, kann nicht verkehrt sein
Ungefragt ein Bild im Netz zu benutzen, nur weil dieses andere auch tun, schützt nicht vor Abmahnungen. Die Nutzungsrechte für ein Foto muss jeder für seine eigenen Zwecke immer selbst klären. Andernfalls macht man den Fehler anderer nur nach und begeht – wie diese vorher – Bilderklau.

10. Irrtum: eBay-Auktion sorglos mit Produktfotos bebildern
Wer für private eBay-Auktionen die Original-Produktfotos verwendet, riskiert die Abmahnung des Copyrightinhabers. Wenn man ein Produkt kauft, erwirbt man schließlich nicht auch automatisch eine Lizenz an den Original-Produktbildern. Am besten  nimmt man sich ein wenig Zeit und fertigt selbst Bilder an.

Kontakt Copytrack:
Andrea Feustel, Oranienburger Strasse 4, 10178 Berlin
andrea.feustel@copytrack.com, Tel: +49 – 30 – 809.332.961, Fax: +49 – 30 – 809.332.99

Foto. Copyright Copytrack permission (10.7.17)

Über Copytrack:
Copytrack (www.copytrack.com) wurde 2015 von Marcus Schmitt gegründet und beschäftigt heute rund 25 Mitarbeiter aus den Bereich Legal, IT, Kundenservice und Finance. Der Service richtet sich u.a. an Fotografen, Verlage, Bildagenturen und E-Commerce-Anbieter. Er umfasst eine risikofreie Durchsuchung des weltweiten Internets nach von den Nutzern bei Copytrack hochgeladenen Foto- und Grafikdaten mit einer Treffergenauigkeit von 98 Prozent. Die Kunden definieren ohne Lizenz genutzte Bilder und bestimmen selbst die Höhe nachträglicher Gebühren gestützt durch einen automatischen Lizenzrechner auf dem Portal. Copytrack übernimmt in voller Verantwortung eine außergerichtliche Lösung in 140 Ländern sowie eine gerichtliche Lösung in den urheberrechtlich relevanten Gebieten. Nur bei erfolgreicher Nachlizenzierung erhält der Rechteinhaber bis zu 70 Prozent der vereinbarten Summe. Die reine Suchfunktion ist kostenfrei.