Zeitgeist – Das Event Jazz Open Festival 2018

Das 25 Jahre Jazz Open Festival in Stuttgart punktet vom 12. bis 22. Juli mit Top Entertainment vom Schlossplatz im Herzen der Stadt. Seit Kurzem ist das Programm komplett. Darunter zu finden sind: Die Acid-Jazz-Band Jamiroquai  tritt am 18. Juli auf, gefolgt von Joss Stone und Jamie Cullum am 19. Juli. Am 20. Juli übernehmen Kraftwerk und Tags darauf (21. Juli) geht die Legende Lenny Kravitz auf der Festival-Hauptbühne ans Eingemachte.  Die Fantastischen Vier  rocken das Festival am 22. Juli.

Als Highlight des Abends am 19. Juli, wird der Auftritt  der britischen Soulsängerin und BRIT Award Gewinnerin Joss Stone  gehandelt. Die 30-jährige Sängerin hat bereits über 12 Millionen Alben weltweit verkauft.  2015 veröffentlichte die Künstlerin ihr siebtes Album „Water For Your Soul“, das auf Stones eigenem  Stone’d Label erschien und Reggae, Hip Hop und Soul Einflüsse aufweist.

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2003 veröffentlichte sie mit 16 Jahren ihr Debütalbum „The Soul Sessions“, das mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde. Mit „Fell In Love With A Boy“ und „Super Duper Love” hatte sie ihre ersten international beachteten Hits. Mit dem darauf folgen den Album „Mind, Body & Soul“ (2004) bestätigte sie alle Hoffnungen: Die Platte, mit dem Top Ten Hit „You had me“, erreichte die Spitze der UK Charts. 2005 gewann Stone zwei BRIT Awards und wurde für drei Grammys nominiert. 2006 trat sie mit Stevie Wonder, John Legend und India.Arie beim Super Bowl XL auf und sang bei den Grammy Awards 2006 mit Legend and Van Hunt ein Medley aus Hits der Soul Legende Sly Stone. Für ihre Coverversion von „Family Affair wurde sie 2007 mit einem Grammy ausgezeichnet. Auch „Introducing Joss Stone“ (2007) erwies sich als äußerst erfolgreich: es war sofort auf Platz 6 der deutschen Albumcharts eingestiegen. Die Single „Tell Me Bout It“ bewegte sich sogar wochenlang in den Top 100 der amerikanischen Billboard Charts.

Der Entertainer Jamie Cullum bringt 2018 sein neues Album mit, das er beim Festival präsentieren wird. Der Brite ist einer der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler Großbritanniens. Er hat seine ganz eigene Art seinen Zuhörern auf energetische Weise Jazz einzuhauchen und Genres wie Jazz, Pop und Rock neu zu interpretieren und verschmelzen zu lassen. Mal auf dem Klavier und mal an den Tasten zu sehen, versprühen seine außergewöhnlichen live Auftritte ein ganz besondere Energie

TICKETS

Der Vorverkauf beginnt am 7. Dezember. um 11 Uhr auf www.jazzopen.com

Foto – JO16_Schlossplatz_Reiner Pfisterer_1.JPG Copyright opuslive

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SIXDAYS Bremen ab 11. Januar 2018

Beste Rundenzeiten und trendiger Spaß in der ÖVB Arean in Bremen

54. SIXDAYS BREMEN mit weltbekannten Radfahrgrößen am Start
Mehr Sportlerinnen und Sportler als jemals zuvor
Sechs Tage, sieben Kategorien, mehr als 200 Fahrerinnen und Fahrer – am Donnerstag,
11. Januar 2018, geht’s wieder rund in der Bremer ÖVB Arena. Bis einschließlich
Dienstag, 16. Januar, liefern sich internationale Radsportprofis allabendlich spannende
Duelle auf der 166 Meter langen Holzbahn. Zu den Favoriten gehören der amtierende
Madison-Weltmeister Morgan Kneisky sowie die Belgier Kenny De Ketele und Moreno De
Pauw. Erstmals dabei ist der Australier Leigh Howard. Doch auch die deutschen Fahrer
um Theo Reinhardt und Moritz Augenstein reisen mit hohen Erwartungen nach Bremen.
Im Frauenwettbewerb hat sich die erfolgreiche Niederländerin Kirsten Wild angekündigt.

Foto: Leigh Howard/ Morgan-Kneisky-©ESN_Arne-Mill.jpg

Zeitgeistige und trendige Opernfestspiele in Savonlinna

Lust auf einen romantischen Opernsommer ?

Die Savonlinna-Opernfestspiele finden im Juli und August statt und erstrecken sich über den Zeitraum von einem Monat. 2018 steht der Sommer ganz im Zeichen der Romantik  Tschaikowskys Pique Dame entführt den Besucher in das romantische Russland derPuschkin-Zeit, Charles Gounods Faust setzt die Reihe der dramatischen Sujets fort und Giuseppe Verdis Otello lässt triefende Eifersucht in die Burggemäuer einziehen. Zu Gast im kommenden Sommer ist das in der Toskana beheimatete Puccini-Festival, das mit Tosca und Turandot zwei vollblütige Dramen auf die Bühne bringt. Den fulminanten Schlusspunkt setzt das Festivalprogramm durch Madama Butterfly.  Überdies soll das jährliche Programm durch unterhaltsame Konzerte mit leichter Musik ergänzt.

Das Savonlinna-Opernfestivals lässt sich leicht mit einem Sommerurlaub verbinden, denn Savonlinna bietet mit seiner Umgebung viel Sehens- und Erlebenswertes. Darunter natürlich viele Naturausflugsziele, mit bunten Märkten, Ausflugsfahrten auf dem Saimaa-See und kulinarische Leckerbissen. Savonlinna ist von Helsinki aus mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug leicht zu erreichen.

www.operafestival.fi/de

Foto

Kuva Tom Rollich Savonlinnan Oopperajuhlat

Trends und Zeitgeist beim Bremer Fernsehpreis

Bremer Fernsehpreis 2017: Besondere Leistungen im Regionalfern- sehen ausgezeichnet

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Bremer Fernsehpreises 2017 ste- hen fest: Heute Abend (17.11.) erhielten achtProduktionen und ei- neModeratorin die begehrten Auszeichnungen des Regionalwettbe- werbs der ARD. Die Jury um den Vorsitzenden der Fernsehpreis-Jury und Präsentator der Gala Frank Plasberg kürte bei der Preisverleihung in Bre- men das Beste im deutschsprachigen Regionalfernsehen.

Sieger in der Kategorie „Die beste Sendung“ ist:

• Hallo Niedersachsen vom 27. Juli 2017, NDR, Hannover

In der Kategorie „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“ hat gewonnen

Sieger in der Kategorie „Die beste Sendung“ ist:

• Hallo Niedersachsen vom 27. Juli 2017, NDR, Hannover

In der Kategorie „Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag“ hat gewon- nen:

• Dildokreuz an St. Stephani, buten un binnen vom 11. November

2016, Radio Bremen, Bremen

Als „Die beste Moderatorin/Der beste Moderator“ wurde ausgezeichnet:

• Anne Willmes, Lokalzeit vom 15. Juni 2017, WDR, Essen

In der Kategorie „Worauf wir besonders stolz sind“ vergab die Jury zwei erste Plätze:

• #ausgesetzt, Aktuelle Stunde vom 5. April 2017, WDR, Düsseldorf

• Wo bin ich? Naturkundemuseum, MDR Sachsen-Anhalt heute vom

25. September 2016, MDR, Magdeburg

In dieser Kategorie geht außerdem der „Sonderpreis der Jury“ an:

• Ansichtssache, Abendschau vom 22. März 2017, rbb, Berlin

Auch in der neuen Kategorie „Die beste Recherche“ gibt es zwei Gewin- ner:

• Anis Amri, Abendschau ab Januar 2017, rbb, Berlin

• Medikamentenversuche an Heimkindern, Schleswig-Holstein Maga-

zin vom 11.10.2016, NDR, Kiel

In der zweiten neuen Kategorie „Die gelungenste Zuschauerbeteiligung“ geht der Bremer Fernsehpreis 2017 an:

• Herzenssache – Lieblingsmenschen Danke sagen, zibb vom 5. De-

zember 2016, rbb, Potsdam

Für den richtigen Sound bei der Preisverleihung sorgte der Sin- ger/Songwriter Pohlmann.

Weitere Informationen werden im Internet unter http://www.radiobremwww.radiobremen.de/presse veröffentlicht.

Trendige Pisten und Preise für 2017: Was kostet Skifahren

Trendige Skigebiete und wo der Skipass besonders günstig ist. Der Reiseveranstalter FTI (www.fti.de) hat die Info

Skifans aufgepasst: Wer im kommenden Winter die europäischen Skipisten unsicher machen und dabei auf sein Reisebudget Acht geben möchte, sollte die Preise für Ganztags-Skipässe genau vergleichen. Denn zwischen den bekanntesten Skigebieten in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien gibt es große Preisunterschiede. Das ergab ein Preisvergleich von 33 Skigebieten des Reiseveranstalters FTI (www.fti.de). Die Schweiz ist hierbei am teuersten. In den Regionen Corvatsch, Corviglia und Zermatt zahlen Wintersportler mit jeweils rund 69 Euro am meisten für einen Tag auf der Piste.

Günstige Skigebiete in Deutschland
Weitaus günstiger kommen Wintersportler in Deutschland weg. Das günstigste Skigebiet im Ranking ist der Große Arber in Bayern mit nur 33 Euro für einen Ganztages-Skipass. Dicht gefolgt von Brauneck in Bayern und dem Feldberg in Baden-Württemberg mit jeweils 36 Euro. Auch das Skigebiet Sudelfeld in Bayern lockt mit günstigen 38 Euro für einen Tag auf der Piste.

Skipass-Preise in Österreich variieren stark
Österreich ist eine beliebtesten Destination für Wintersportler, doch die Preise der einzelnen Skigebiete variieren teils stark. Im guten Mittelfeld liegt der Stubaier Gletscher mit 47 Euro für ein Tages-Skipass und die Region um Obertauern mit 46 Euro. Noch günstiger sind die Kitzbüheler Alpen St. Johann mit nur 44 Euro. Einen Euro weniger müssen Skifahrer in Garmisch-Partenkirchen bezahlen.

Doch teurer wird es in den beliebten Skiregionen wie Sölden, St. Anton am Arlberg und Silvretta Montafon Ischgl. Hier zahlen Wintersportler 53 Euro für einen Ganztages-Skipass. Das teuerste Skigebiet in Österreich ist mit 57 Euro das Salzburger Super Ski.

Italien und Schweiz generell teurer
Den vierten Platz der teuersten Skigebiete belegt Davos Klosters Parsenn in der Schweiz mit 61 Euro für ein Ganztags-Skipass. Dicht gefolgt vom einzigen italienischen Skigebiet im Vergleich, Dolomiti Superski. Dort zahlen Wintersportler für einen Tag auf der Piste 59 Euro.

Das komplette Ranking sowie weitere Informationen zu Skipass-Preisen ist hier zu finden https://www.fti.de/blog/fti-reisewelt/themenwelt/im-schnee/ski-preis-index/.

Foto: free pic from Pixabay

WLAN an deutschen Flughäfen – flightright zeigt, wo das geht…

 


Potsdam17. Oktober 2017 –
 Stabiles Internet mit hohen Datenübertragungsraten ist für viele Deutsche selbstverständlich – auch auf Reisen. Der europäische Marktführer der Fluggastrechte-Portale Flightright (www.flightright.de) untersuchte daher deutsche Flughäfen auf ihre WLAN-Netzwerke und fand heraus: Längst nicht alle Flughäfen bieten unbegrenzt kostenloses WLAN an.


Kostenlos und uneingeschränkt an 13 von 23 untersuchten Flughäfen

Sorgenfrei und unbegrenzt surfen Passagiere in den Großstädten Berlin (Tegel und Schönefeld), KölnFrankfurt am Main, MünchenHamburgDüsseldorf und Nürnberg am Flughafen. Aber auch in MünsterFriedrichshafen, Kassel-Calden, Memmingen und am Airport Weeze (Niederrhein) steht Reisenden während ihres Aufenthaltes am Flughafen kostenlos unbegrenzter Zugriff auf das Internet zur Verfügung.


Nur kurz verbunden: Zeitlimits trüben die Surf-Freude am Flughafen

In anderen deutschen Städten ist das WLAN dagegen nur für ein gewisses Zeitkontingent nutzbar: In HannoverBremen und Paderborn / Lippstadt für drei Stunden, in Dresden für zwei Stunden und in Stuttgart, Frankfurt-Hahn sowie Rostock-Laage für eine Stunde. An den Flughäfen Erfurt-Weimar und Karlsruhe / Baden-Baden sind es sogar nur 30 Minuten kostenloses WLAN. Unbedingt nachrüsten sollte der Flughafen Dortmund, der lediglich seinen Newsletter-Abonnenten für 30 Minuten kostenfreies WLAN zur Verfügung stellt. Danach wird das WLAN auch für die Leser des Newsletters kostenpflichtig (eine Stunde 3€ / zwei Stunden 5€ und 24 Stunden 30€). Abhilfe schafft da nur das mobile Internet oder der Gang in eines der Bistros und Kaffeehäuser, die häufig einen Internetzugang für Kunden bereitstellen. Alternativ helfen auch mobile WLAN-Router wie von Skyroam, Huawei oder TP-Link.


Wie steht Deutschland im Vergleich da?

Mit Blick auf unsere EU-Nachbarn schlägt sich Deutschland bei der grundsätzlichen Abdeckung recht gut, jedoch gilt es bei der Nutzungsdauer und Preisgestaltung aufzuholen: Alle untersuchten spanischen und französischen Flughäfen boten komplett kostenlosen und unbegrenzten Zugriff auf das Internet an. Ebenso sind auch die meisten amerikanischen Flughäfen der Untersuchung für ihre Passagiere damit ausgestattet. Stark frequentierte Drehkreuze wie Schiphol in Amsterdam, Moskau oder Istanbul schließen den Kreis der Gratisanbieter. Überraschend ist, dass New Yorks John F. Kennedy Airport genauso wie die Flughäfen von Los Angeles oder Honolulu bis zu 6,95 US-Dollar für 24-Stunden Internetzugang verlangen.


WLAN über den Wolken

Wer die Wartezeit genutzt hat, um zu arbeiten oder die Lieblingsserie zu streamen, der kann bei bestimmten Airlines im Flieger nahtlos anknüpfen. Anbieter, die auch während des Fluges WLAN anbieten sind Lufthansa, Norwegian oder JetBlue, die auf ihren jeweiligen Kontinenten – national, in Europa und den USA, freien Internetzugang gewähren. Turkish Airlines hat für Business-Class-Reisende kostenloses Internet und in Asien sind es Air China und Nok Air, die mit diesem Service bei Passagieren zusätzlich punkten. Der Irrglaube, dass WLAN oder Handystrahlen das Flugzeug so stark beeinträchtigen, dass es Probleme während des Fluges oder gar einen Absturz geben könnte, ist weit verbreitet. Fakt ist, dass Handys an Bord nicht erlaubt sind, weil telefonierende Passagiere sicherheitsrelevante Durchsagen verpassen, Mitreisende stören würden sowie Störgeräusche im Funkverkehr entstehen könnten.

Übrigens: Wer für den Internetzugang an einem der weltweiten Flughäfen nicht zahlen will, hat Glück. Der IT-Spezialist und Blogger Anil Polat aus den USA hat eine interaktive Karte erstellt, auf der Passagiere die Passwörter der internationalen Flughäfen und Airline-Lounges gesammelt haben und frei zugänglich machen. So finden Passagiere an Flughäfen auf der ganzen Welt ihren Weg kostenlos ins Netz.


Über Flightright:

Flightright (www.flightright.de) ist das führende Verbraucherportal für Fluggastrechte. Seit 2010 kämpft Flightright erfolgreich für die Entschädigung von verspäteten oder annullierten Flügen. Das Unternehmen beruft sich auf die EU Verordnung 261/2004. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung durch die Fluggesellschaft zu. Flightright hat weltweit bereits mehr als 100 Millionen Euro für seine Kunden durchgesetzt.

 

Glamping zieht aufs Land

Erholsame Herbstferien auf dem Land

Die WiesenBett Bauernhöfe mit Luxus Lodge Zelten sind bis 31. Oktober geöffnet und die WiesenBett Standorte mit Log Cabins, den gemütlichen Ferienhäuschen aus Holz, heißen die Glamping-Gäste das ganze Jahr über herzlich willkommen.

 

Winterurlaub mit WiesenBett

WiesenBett bietet seinen Gästen auch im Winter einen luxuriösen Glamping-Urlaub. Die gemütlichen Log Cabins aus Holz laden zum Beispiel zum HofKeppel nach Schmallenberg ein. Gerade auch in den Wintermonaten ist das Sauerland ein beliebtes Reiseziel. Der Wintersport wird in der Region Hochsauerland besonders großgeschrieben. Es stehen dort zahlreiche Skilifte, Langlaufstrecken, Rodelstrecken und Schlittschuhbahnen und zur Verfügung.

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Was ist Glamping?

Glamping ist eine Wortkreation aus “glamorous” und “Camping”. Wenn man an Camping denkt, kommen einem zunächst Dinge wie Zeltaufstellen, Luftmatratze, Gasherd und Gemeinschaftsduschen in den Sinn. WiesenBett dachte: Das können wir besser!

Mit dem WiesenBett Glamping Konzept erlebt der Gast die gemütliche Atmosphäre des Campens, während er den Luxus eines Cottages genießt. Kein Stress beim Zeltaufbau, kein Ärger mit undichten Luftmatratzen, kein Spaziergang mit einer Rolle Toilettenpapier über den Campingplatz, sondern der Luxus von hochwertigen Matratzen, einer gut ausgestatteten Küchenzeile und einer eigenen Dusche und Toilette.

WiesenBett

Europas beliebtester Glamping Anbieter offeriert seine Glamorous Camping-Unterkünfte an den schönsten Standorten in Deutschland, der Schweiz, Holland, Belgien, Frankreich und England an. Zurück zum einfachen Leben heißt das Motto, ohne Strom und WiFi. Das WiesenBett-Konzept wurde vor 14 Jahren in den Niederlanden ins Leben gerufen und hat mittlerweile Tausende von Urlaubern aus der ganzen Welt begeistert.

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Weitere Informationen zu WiesenBett Unterkünfte  unter +49- (0) 221- 8282 9039 oder per E-Mail an Petra Thurau:  petra@wiesenbett.de .

GoEuro zeigt beste Anreise zum Oktoberfest

Berlin, 9. September 2017 – In einer Woche machen sich wieder Hunderttausende Deutsche auf den Weg zum Münchner Oktoberfest. Während zur Wiesn-Zeit Hotel- und sogar Hostelpreise astronomische Höhen erreichen, können Besucher bei der Anreise jedoch durchaus sparen. Die Reiseplattform GoEuro (www.goeuro.de) hat nun für Bahn, Bus und Flugzeug ausgewertet, welcher Tag der günstigste zum Buchen und für die Anreise ist *. Je nach Abfahrtsort variieren die Ergebnisse zum Teil erheblich.

• Bus- und Bahntickets sind montags wie dienstags am günstigsten

• Flugtickets sind hingegen donnerstags sehr günstig und montags teuer

• Freitag ist Hauptanreisetag für das Oktoberfest und dementsprechend teuer

Der günstigste Tag für einen Trip nach München variiert je nach Verkehrsmittel. So sind Dienstag und Mittwoch die günstigsten Tage für eine Anreise per Bus. Auch Zugtickets sind am Dienstag besonders erschwinglich. Wer hingegen Flüge nach München buchen möchte, sollte für den Abflug den Donnerstag wählen. Mit Blick auf die großen Städte Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart gibt es jedoch regionale Besonderheiten.

Bei Bustickets können sich Last-Minute-Buchungen lohnen
Für Oktoberfest-Besucher aus Berlin, Köln, Hamburg sowie Frankfurt am Main, die mit dem Bus anreisen, lohnen sich Last-Minute-Buchungen (sieben bis einen Tag vor Abfahrt). Bei allen vier Städten steigen die Ticketpreise im Zeitraum von 30 Tagen bis 7 Tage vor Reiseantritt teilweise dramatisch an. Wer beispielsweise in Frankfurt am Main ein bis zwei Wochen vor Reiseantritt bucht, zahlt gerne mal das doppelte für ein Busticket. Die günstigsten Last-Minute-Bustickets gibt es in Hamburg. Hier liegt die Preisentwicklung bei gerade mal 9 % mehr als für Frühbucher.

Einzig in Stuttgart erhöht sich der Preis für Bustickets kontinuierlich auf bis zu 120 Prozent mehr als für Frühbucher.

Zugtickets so früh wie möglich buchen
Die Preise für Zugtickets sind günstig, wenn man lange vorher bucht. Kleine Einbrüche in der Preisentwicklung sind hingegen bei Hamburg und Köln zu beobachten. Während in der Hansestadt die Preise 30 bis 15 Tage vor Abfahrt besonders niedrig sind, sollten Kölner ihre Zugtickets 14 bis sieben Tage vorher buchen.

Höchster Aufschlag bei Kölner Flugtickets
Aber: Den geringsten Aufschlag für Last-Minute-Reisende zahlen Hamburger Gäste. Lediglich 62 Prozent werden hier auf die Ticketpreise aufgeschlagen. Der teuerste Tag, um nach München zu fliegen, ist indes Montag, der günstigste Donnerstag.

* Es wurden mehrere 10.000 Buchungen zum Oktoberfest 2016 analysiert.

Die vollständige Übersicht mit Infografiken ist hier zu finden www.goeuro.de/reisen/muenchen.

Opposites attract

Ein Abend voller Überraschungen musikalischer Art. Dirigent Kristjan Järvi zündelt ein Leuchtfeuer an Emotionen durch seine Musik. Der Clubabend im BLG Forum zog ein Publikum an, so bunt wie das Programm. Und die Besucher wurden nicht enttäuscht. Die erste Stunde gehörte Mari Samuelsen. Die norwegische Violinistin hat bereits auf internationalen Bühnen begeistert. “Ich bin glücklich endlich in Bremen zu sein”, ließ sie verlauten. Ihr Programm -Nordic Noir- bestritten von ihr und 12 weiteren Streichern und Schlagzeuger David Rosenblatt, umfasste drei Stücke. Besonders beeindruckend das Stück “Timelapse”. Samuelsens Spiel geht unter die Haut. Einfühlsame Klänge, zarte Berührungen der Sinne erzeugen Fantasiebilder beim zuhören.

Kristjan Järvis Set beginnt mit DJ Mr Switch. Ein Virtuose an den Turntables präsentiert er mit dem Absolute Ensemble ein eigens geschriebenes Programm. Für die folgenden Stücke kommen Stefano Bollani und Francesco Tristanos zum Meister auf die Bühne. Was folgt ist bewegend und energetisch. Järvi schafft es Musiker und Publikum von den Stühlen zu reißen. Er tänzelt vorm Ensemble, rudert mit den Armen, lacht und schneidet Grimassen, mal zu seinen Mitstreitern und mal dem Publikum zugewandt. Das dreisätzige “Free Piano Concerto” aus dem der erste und dritte Satz gespielt wird überzeugt mit harmonischen und rhythmischen Klängen. Eine Explosion an Emotionen auf der Bühne und bei den Zuschauern, die längst klatschen, tanzen und Bravo rufen. Ein phänomenaler Abend, der noch lange im Inneren nachhallt.

Flightright hat ein Herz für Air Berlin-Meilen Sammler

Die Hiobsbotschaften von Air Berlin nehmen kein Ende: Erst musste die zweitgrößte deutsche Airline Insolvenz anmelden, dann wurde klar, dass auch die gesammelten Bonusmeilen von Stammkunden verfallen. Topbonus ist ebenfalls insolvent. Was können Kunden nun tun, um nicht mit leeren Händen dazustehen?

Flightright, der europäische Marktführer der Fluggastrechteportale, lässt die Vielflieger nicht hängen und bietet Gutscheine für die Meilen an. Wer im Besitz von mindestens 25.000 Bonusmeilen ist, kann einen Screenshot an Flightright schicken und sich so einen Gutschein im Wert von 25 Euro sichern. Bei 50.000 Meilen gibt es sogar einen Gutschein im Wert von 50 Euro. Dabei werden die Bonusmeilen allerdings nicht aufgebraucht, sondern bleiben weiterhin im Topbonus-Account bestehen. Es reicht lediglich ein Foto der gesammelten Meilen.

Mit der Aktion wollen wir Betroffenen wenigstens einen kleinen Ausgleich für den Verlust bieten und sie ermutigen, für ihre Fluggastrechte zu kämpfen,“ sagt Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Head of Legal Europe bei Flightright. „Die Meilen sind wahrscheinlich weg. Wir werden aber sehr genau beobachten, ob der Gesellschafter Etihad sich hier korrekt verhält und die Vielflieger rechtmäßig behandelt werden.“

Und so einfach geht es: Betroffene machen einen Screenshot von den Bonusmeilen samt sichtbarem Namen und schicken diesen, zusammen mit einem Foto eines Lichtbildausweises, bis zum 06. September an topbonus@flightright.de. Bei der nächsten Flugverspätung oder –annulierung, den Fall dann an Flightright abgeben und man bekommt so den Rabatt für den Service von Flightright gutgeschrieben.

Der Gutschein ist 2 Jahre gültig und übertragbar. Pro Person sind maximal 5 Gutscheine erlaubt.

Weitere Informationen unter:www.flightright.de